idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

Grafik: idw-Logo
idw-Abo

idw-News App:

AppStore

Google Play Store



Instanz:
Teilen: 
13.12.2011 12:58

Nachwuchs-Chemiker forscht mit Liebig-Stipendium an der Universität Göttingen

Beate Hentschel Presse, Kommunikation und Marketing
Georg-August-Universität Göttingen

    Die Arbeit des Nachwuchs-Chemikers Dr. Alexander Breder wird von der Stiftung Stipendien-Fonds der Chemischen Industrie (FCI) mit einem Liebig-Stipendium unterstützt. Dr. Breder ist seit Kurzem als Habilitand am Institut für Organische und Biomolekulare Chemie der Universität Göttingen tätig. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Katalysechemie.

    Pressemitteilung
    Nr.280/2011 – 13. Dezember 2011

    Nachwuchs-Chemiker forscht mit Liebig-Stipendium an der Universität Göttingen
    Dr. Alexander Breder arbeitet an neuartigen Katalysereaktionen

    (pug) Die Arbeit des Nachwuchs-Chemikers Dr. Alexander Breder wird von der Stiftung Stipendien-Fonds der Chemischen Industrie (FCI) mit einem Liebig-Stipendium unterstützt. Dr. Breder ist seit Kurzem als Habilitand am Institut für Organische und Biomolekulare Chemie der Universität Göttingen tätig. Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Katalysechemie. Ziel seiner Arbeiten ist unter anderem, ressourcenschonende Herstellungswege für neue Wirkstoffe mit pharmazeutischem Potenzial zu finden. Aus dem Liebig-Stipendium stehen Dr. Breder neben seinem persönlichen Stipendium für die kommenden drei Jahre Mittel in Höhe von rund 60.000 Euro zur Verfügung, dazu kommt noch ein Stipendium für einen Promovierenden.

    Alexander Breder, Jahrgang 1978, studierte Chemie an der Universität Bielefeld. Seine Doktorarbeit schloss er 2009 an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich ab. Ein Forschungsstipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes ermöglichte ihm anschließend ein zweijähriges Postdoktorat an der amerikanischen Stanford University. Dr. Alexander Breder beschäftigt sich unter anderem mit der Entwicklung neuartiger Katalysereaktionen für den ökonomischen Aufbau chemischer Verbindungen. Bei den verwendeten Katalysatoren handelt es sich um organische Moleküle, die der Beschleunigung und Kontrolle chemischer Reaktionen dienen, ohne dabei selbst verbraucht zu werden.

    „Die molekulare Katalyse ist einer der drei Forschungsschwerpunkte der Göttinger Fakultät für Chemie“, so Dekan Prof. Dr. Lutz Ackermann. Er betreut den neuen Stipendiaten als Mentor. „Wir freuen uns daher besonders, dass unsere Arbeit durch die Nachwuchsgruppe von Dr. Breder auf sehr hohem Niveau weitere Facetten des Themenbereichs abdecken kann.“

    Hinweis an die Redaktionen:
    Ein Foto von Dr. Alexander Breder haben wir unter www.uni-goettingen.de/de/3240.html zum Download bereit gestellt.

    Kontaktadresse:
    Dr. Alexander Breder
    Georg-August-Universität Göttingen
    Fakultät für Chemie – Institut für Organische und Biomolekulare Chemie
    Tammannstraße 2, 37077 Göttingen, Telefon (0551) 39-3285
    E-Mail: abreder@gwdg.de, Internet: www.uni-goettingen.de/de/313516.html


    Bilder

    Göttinger Liebig-Stipendiat: Nachwuchschemiker Dr. Alexander Breder.
    Göttinger Liebig-Stipendiat: Nachwuchschemiker Dr. Alexander Breder.
    Quelle: Quelle: Universität Göttingen


    Merkmale dieser Pressemitteilung:
    Journalisten, Wissenschaftler
    Biologie, Chemie
    überregional
    Wettbewerbe / Auszeichnungen
    Deutsch


     

    Göttinger Liebig-Stipendiat: Nachwuchschemiker Dr. Alexander Breder.


    Zum Download

    x

    Hilfe

    Die Suche / Erweiterte Suche im idw-Archiv
    Verknüpfungen

    Sie können Suchbegriffe mit und, oder und / oder nicht verknüpfen, z. B. Philo nicht logie.

    Klammern

    Verknüpfungen können Sie mit Klammern voneinander trennen, z. B. (Philo nicht logie) oder (Psycho und logie).

    Wortgruppen

    Zusammenhängende Worte werden als Wortgruppe gesucht, wenn Sie sie in Anführungsstriche setzen, z. B. „Bundesrepublik Deutschland“.

    Auswahlkriterien

    Die Erweiterte Suche können Sie auch nutzen, ohne Suchbegriffe einzugeben. Sie orientiert sich dann an den Kriterien, die Sie ausgewählt haben (z. B. nach dem Land oder dem Sachgebiet).

    Haben Sie in einer Kategorie kein Kriterium ausgewählt, wird die gesamte Kategorie durchsucht (z.B. alle Sachgebiete oder alle Länder).