idw – Informationsdienst Wissenschaft

Nachrichten, Termine, Experten

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Medienpartner:
WJ2014

Wer wir sind


Der Informationsdienst Wissenschaft (idw) ist das Nachrichtenportal für Aktuelles aus Wissenschaft und Forschung. Er bringt Wissenschaft und Öffentlichkeit zusammen, indem er die Nachrichten und Termine seiner über 900 Mitgliedseinrichtungen veröffentlicht und an über 33.000 Abonnenten, darunter 7.300 Journalisten, versendet.

Darüber hinaus bietet er eine Expertenvermittlung an, die es Journalistinnen und Journalisten ermöglicht, eine geeignete Fachfrau beziehungsweise einen geeigneten Fachmann zu finden. 1995 als einer der ersten E-Mail-Dienste für Journalisten gegründet, ist er heute ein gemeinnütziger Verein mit Standorten in Bayreuth, Bochum und Clausthal.

Geschichte des idw

Wie kann man die neuen Medien „Internet“ und „E-Mail“ für die Wissenschaftskommunikation nutzen? Das diskutierten 1994 die Pressesprecher der Universität Bayreuth (Jürgen Abel), der Ruhr-Universität Bochum (Dr. Josef König), der TU Clausthal (Jochen Brinkmann) und der Leiter des Clausthaler Rechenzentrums (Dr. Gerald Lange) – und eine Idee war geboren.

Informationsaustausch per E-Mail – eine technische Neuheit

Nach dem Vorbild der amerikanischen Expertendatenbank "ProfNet" entwickelten sie ein Vermittlungsinstrument. Zunächst entstand noch 1994 die Mailingliste „Elster“ (Elektronische Technologie für europaweite Recherche). Per E-Mail konnten Journalisten über sie Expertenanfragen stellen. Diese wurden an die angeschlossenen Pressestellen von Forschungseinrichtungen weitergeleitet. 1995 nutzten bereits 20 Pressestellen und 30 Journalisten Elster.

Die erste Website und Themenforen

Die direkte Kommunikation zwischen Wissenschaft, Medien und zunehmend auch privaten Nutzern fand Anklang. Die Idee entstand, den Kommunikationsweg auch in die andere Richtung zu nutzen: Mithilfe einer zweiten Mailingliste konnten nun die Pressesprecher auch den Journalisten etwas mitteilen, indem sie ihre Pressemitteilungen versandten.

Im Januar 1995 folgte die erste idw-Website. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) förderte den weiteren Ausbau des Projektes. Auch die Initiative „Wissenschaft im Dialog" und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft unterstützten die ab 1997 als „Informationsdienst Wissenschaft" auftretende Internet-Plattform. Der idw ergänzte und entwickelte seine Angebote immer weiter, z.B. um eine neue datenbankbasierte Website und um den Wissenschaftskalender, über den die Mitglieder nun auch Veranstaltungen ankündigen konnten.

Vom Projekt zum Verein

Seit 2002 ist der Informationsdienst Wissenschaft ein eingetragener Verein mit einer jährlich stattfindenden Mitgliederversammlung. Ein Vorstand fungiert als Aufsichtsgremium. Das operative Geschäft erledigte von Anfang an ein Team aus festangestellten Mitarbeitern.

Die Pflege und die Weiterentwicklung des Systems war stets eine der Hauptaufgaben: 2003 entstand die erste Expertenliste, seit 2004 ist der idw als Aussteller auf der Wissenswerten in Bremen, der jährlichen Konferenz für Wissenschaftsjournalisten, vertreten, 2005 wurden der RSS-Feed und die Sperrfristmeldungen eingeführt. 2007 wurden Einzelstatistiken zu jeder Pressemitteilung eingeführt, um den Mitgliedern das Monitoring zu erleichtern.

Seit 2008 gibt es den idw-Preis und seit 2010 ist der idw auch auf Twitter bzw. seit 2011 auf Facebook vertreten. 2013 stand ein kompletter Relaunch des idw-Auftritts einschließlich eines Redesigns an. Ein neues Angebot ist nun auch die Bilddatenbank, in der unabhängig von den Pressemitteilungen gezielt nach Bildern gesucht werden kann. Der idw finanziert sich durch die Jahresbeiträge seiner Mitglieder und beschäftigt zurzeit 7 Teilzeit- und 2 Vollzeitkräfte an den drei Standorten Bayreuth, Bochum und Clausthal. Ihm steht ein ehrenamtlich fungierender Vorstand unter anderem aus Kanzlern und Hochschulpressesprechern vor.

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