Informationsdienst Wissenschaft
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Besondere Angebote für Pressestellen

Eine gezielte Kommunikation betreibt jede Pressestelle: um sich als leistungsstark und serviceorientiert zu profilieren, qualifizierten Nachwuchs an sich zu binden, Forschungsaufträge zu gewinnen und im Wettbewerb der Wissenschaftseinrichtungen zu bestehen. Zugleich wächst in den Medien, in der Wirtschaft, bei Lehrern und Privatleuten das Interesse an Forschungsergebnissen und aktuellen wissenschaftlichen Trends.

idw - Ihre Plattform für Pressearbeit

Der Informationsdienst Wissenschaft e. V. unterstützt den Dialog zwischen Forschungseinrichtungen und Öffentlichkeit. Für Ihre Arbeit als Pressesprecherin, als Pressereferent können Sie den idw auf vielfältige Weise einsetzen. Seit Jahren nutzen mehrere hundert Pressestellen von Hochschulen und Forschungseinrichtungen die Leistungen des idw - schnell und kostensparend über das Internet.

Über die Internet-Seite des idw informieren Sie mehrere zehntausend Nutzer, die sich privat oder beruflich für Themen aus der Wissenschaft interessieren. Dazu gehören tausende Journalisten, die aktuelle Nachrichten aus dem idw beziehen. Sie schätzen Ihre Informationen aus erster Hand und die fachliche Kompetenz für die eigene Recherche.

idw - der Verein

Der Informationsdienst Wissenschaft e. V. ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Bayreuth. Er wurde am 3. Juni 2002 gegründet. Wissenschaftliche Einrichtungen können Mitglied werden. Ausschließlich Mitgliedseinrichtungen haben die Möglichkeit, Nachrichten im idw-System zu veröffentlichen. Verantwortlich für die Veröffentlichungen ist die jeweilige Mitgliedseinrichtung. Im Rahmen Ihrer Öffentlichkeitsarbeit können Sie noch weitere idw-Dienste wie den Wissenschaftskalender und das Adressbuch nutzen.

Um in den Verein aufgenommen zu werden, müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein. Falls Sie für Ihre Einrichtung an einer Mitgliedschaft im idw interessiert sind, so wenden Sie sich bitte an das idw-Team.

Informationen zur Mitgliedschaft im Informationsdienst Wissenschaft e. V.


Arbeiten mit dem idw

Der idw bietet eine Plattform, die die Mitgliedseinrichtungen selbstständig nutzen. Das funktioniert so: Bestimmte Ansprechpartner, in der Regel die Pressesprecher, erhalten Zugriffsrechte für das idw-System. Texte und Termine stellen sie online über einfache Menüs dort ein. Sie können Anfragen von Journalisten abonnieren, die Fachleute für ihre Recherche suchen. Für Inhalte ist jeweils die veröffentlichende Einrichtung selbst verantwortlich. Im Informationsdienst Wissenschaft e. V. gibt es keine Redaktion. Das idw-Team kümmert sich lediglich um den technischen Betrieb.

1. Sie haben etwas zu sagen: die Pressemitteilung

Der Nachrichten-Service des idw vergrößert die Reichweite Ihrer Öffentlichkeitsarbeit enorm.

Mit diesem Dienst senden Sie tausenden von idw-Abonnenten Ihre Pressemitteilungen zu: direkt und aktuell. Die Pressemitteilungen sind nach Sachgebieten geordnet. Jeder Abonnent wählt sich bestimmte Themen aus und erhält genau das, wofür er sich interessiert: per E-Mail oder auch RSS-Feed.

Das Verfahren ist einfach und wirkungsvoll. Sie kopieren den Text Ihrer Pressemitteilung in ein WWW-Formular, und der idw leitet ihn sofort per E-Mail an die idw-Abonnenten weiter. Sie erreichen damit Journalisten aller Medien, Wissenschaftler, Unternehmer, Studierende und Privatleute.

Alle Pressemitteilungen werden im idw-Archiv gespeichert. So wächst eine übergreifende Recherchequelle mit zehntausenden von Texten, auf die alle Nutzer Zugriff haben. Der idw wird von allen wichtigen Suchmaschinen regelmäßig besucht. Ihre Nachrichten erscheinen also auch nach längerer Zeit unter wichtigen Stichworten immer wieder.

Der idw-Ticker stellt die Meldungen vom Tage übersichtlich zusammen. Er wird von zahlreichen Informationsanbietern im Internet - z. T. automatisch - täglich aktuell übernommen. Eine weitere Chance für Ihre Neuigkeiten, interessierte Leser zu finden. Beispiele für solche Übernahmen:

Die Zeit

Medizin.de

2. Sie platzieren Ihre Wissenschaftler: Expertenmakler und idw-Expertenlisten

Der Expertenmakler vermittelt schnell und einfach direkte Kontakte zwischen Journalisten und Ihren Fachleuten.

Die Idee: Journalisten suchen wissenschaftlich abgesicherte Informationen aus erster Hand, kompetente Interviewpartner, einen Studiogast oder Gastautor. Dazu richten sie ihre Anfrage an den idw, indem sie ein WWW-Formular ausfüllen. Sofort und vollautomatisch wird diese Anfrage dann per E-Mail an die Pressestellen der idw-Mitgliedseinrichtungen weitergeleitet. Sie können sich journalistische Anfragen zu den wissenschaftlichen Schwerpunkten Ihrer Institution zusenden lassen. Wie (und ob) Sie die Anfragen bearbeiten oder weiterleiten, ist ganz Ihnen überlassen.

Zu aktuellen Themen, die absehbar viele Journalisten zu Recherche bewegen werden, richtet der idw Expertenlisten ein. Die idw-Einrichtungen werden eingeladen, diejenigen eigenen Fachleuten dort einzutragen, die für Presseanfragen zum Thema bereit stehen. So wächst jede idw-Expertenliste fortlaufend und vereinfacht den Zugang enorm. Akkreditierte Journalisten können die Listen einsehen und direkt Kontakt zu den gewünschten Wissenschaftlern aufnehmen - schnell und einfach. Die idw-Expertenlisten werden weder gepflegt noch archiviert, sondern nach einer gewissen Zeit ausgeblendet.

Mehrere hundert Pressestellen von Universitäten, Fachhochschulen, Instituten und Gesellschaften stehen für Anfragen im Expertenmakler und das Füttern der Expertenlisten zur Verfügung. Für die Journalisten ist das einzigartig geballte Kompetenz. Besonders interessant für Journalisten sind beide durch den geringen Aufwand. Oft erhalten sie auf eine Frage hin mehrere Antworten oder finden die gewünschten Fachleute auf einen Blick.

Für die Pressesprecher erweitern Expertenmakler und idw-Expertenlisten den Radius der Pressearbeit. Die Experten vertreten Ihre Einrichtung und präsentieren sie in der Öffentlichkeit. Sie können engere Beziehungen zu Fachjournalisten knüpfen. Durch die aktive Zusammenarbeit mit Journalisten gewinnen Sie Erkenntnisse über journalistische Trends (also Kundeninteressen). Das liefert Ihnen kostenlose Marktforschung - ideal für eine zielgerichtete und nachfrageorientierte Öffentlichkeitsarbeit.

3. Sie kündigen an: der Wissenschaftskalender

Mit dem idw-Wissenschaftskalender machen Sie auf aktuelle Ereignisse aufmerksam.

Sie tragen über ein WWW-Formular Termine ein - von der Pressekonferenz bis zum Symposium, von der Ringvorlesung bis zum Hochschulfest. Wie bei den Pressemitteilungen können die Nutzer unter vielen tausend Einträgen gezielt nach ihren thematischen und regionalen Vorlieben recherchieren und sich regelmäßig per E-Mail informieren lassen.

4. Zeigen Sie Ihre Stärke: Adressbuch und Kiosk

Viele Journalisten nennen den idw "das Schaufenster der Wissenschaft" im deutschsprachigen Raum.

Lassen Sie sich finden: Im Adressbuch sind alle an den idw angeschlossenen wissenschaftlichen Einrichtungen eingetragen - mit Anschrift, Ansprechpartnern, Telefonnummern, Mailadressen und Links zu den zentralen WWW-Adressen. Diese Datenbank nutzen Journalisten zur Recherche und landen damit direkt bei Ihnen.

Der idw-Kiosk ist eine ideale Plattform für die Selbstdarstellung von Wissenschaft im Internet. In dieser Link-Sammlung finden Sie u. a. Hinweise auf Forschungskataloge, Fachjournale und Hochschulmagazine.


Kontakt zum idw-Team

Bei Fragen oder Interesse an einer Mitgliedschaft wenden Sie sich bitte per E-Mail an service@idw-online.de oder über das Kontakt-Formular
an das idw-Team. Sie können auch gerne anrufen!

Für technische Belange im engeren Sinne können Sie sich direkt an die idw-Mitarbeiter an der TU Clausthal wenden. Für alles Weitere stehen Ihnen die Mitarbeiter an den Standorten Bayreuth und Bochum gerne zur Verfügung.

Informationen zur Mitgliedschaft im Informationsdienst Wissenschaft e. V.


Ein Spiegel der Forschung: Wie Ihre Kollegen über den idw denken

Möchten Sie wissen, ob der idw für Öffentlichkeitsarbeit wie die Ihre nützlich wäre? Hätten Sie gerne eine Einschätzung, die Ihnen weiterhilft? Fragen Sie doch einfach Ihre Kollegen! Im idw-Adressbuch finden Sie sicher auch Ansprechpartner in Ihrer Nähe, die Ihnen gerne von den Erfahrungen mit dem idw berichten.

Einige Aussagen haben wir hier für Sie gesammelt:

"Der idw ist ein hervorragendes Instrument für die schnelle Kommunikation zwischen Wissenschaft und Medien. So sind Kontakte zu Journalisten entstanden, die wir bisher nicht erreicht haben. Außerdem geben uns die Journalisten-Anfragen wichtige Hinweise, welche Themen die Medien aktuell beschäftigen. Und schließlich ist der idw ein guter Spiegel dessen, was sich in der deutschen Forschungslandschaft tut. Daher nutzen auch viele unserer Institute den idw als Bereicherung der eigenen Medienkommunikation."
Franz Miller, Leiter der Presseabteilung der Fraunhofer-Gesellschaft, München

"Der idw ist ein Glücksfall!"
Dr. Edmund von Pechmann, Pressesprecher der Universität Greifswald

"Der idw ist eine große Hilfe und inzwischen fester Bestandteil unserer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Mit dem idw ist es uns möglich, neben den üblichen Presseverteilern ganz gezielt Interessierte über bestimmte Themen zu informieren. Und wie man an den Reaktionen sieht, kommt dieser Service auch sehr gut an. Besonders hervorheben möchte ich die freundliche, kompetente und immer hilfsbereite Art, mit der Sie bei kleineren Problemen schnelle und unkomplizierte Hilfe geleistet haben. Kurz: Auf den idw können und wollen wir nicht mehr verzichten!"
Ralf-Michael Weimar, Pressereferat Ministerium für Wissenschaft und Forschung NRW, Düsseldorf