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Pressemitteilung

Gehören Eier in die Mikrowelle?
Constanze Steinke
 
Pressearbeit

Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald
26.12.2005 11:30
Auf reges Interesse stieß die letzte Lange Nacht der Physik im Großen Hörsaal des Instituts für Physik.
Auf reges Interesse stieß die letzte Lange Nacht der Physik im Großen Hörsaal des Instituts für Physik.
Foto: Institut für Physik
Einladung zur 5. Langen Nacht der Physik

Kann man Licht hören? Was haben Blitze und Plasmen mit dem Lotuseffekt zu tun? Gehören Eier in die Mikrowelle? Antworten auf diese und andere spannende Fragen geben Greifswalder Wissenschaftler am Donnerstag, dem 12. Januar 2006, ab 18.00 Uhr, im Großen Hörsaal des Instituts für Physik (Domstraße 10 a). Im Rahmen der traditionellen Hochschulinformationstage der Universität Greifswald findet dort bereits zum 5. Mal die "Lange Nacht der Physik" statt (siehe Programm). Dazu sind alle Freunde der Physik recht herzlich eingeladen.
Zum Auftakt befasst sich Prof. Dr Jürgen Meichsner mit Blitzen, Plasmen und dem Lotuseffekt. Der Direktor des Instituts für Physik, Prof. Dr. Klaus Fesser, will anschließend beweisen, dass eine Dampfmaschine mehr als ein historisches Relikt oder Spielzeug ist und im Gegensatz zur Politik mit heißer Luft auch viel bewegt werden kann. Im Anschluss daran wird die handelsübliche Haushaltsmikrowelle von Prof. Dr. Hans-Jürgen Hartfuss zu einem wunderbaren Experimentierfeld erklärt. Anhand von krachenden und leuchtenden Experimenten soll gezeigt werden, welche physikalischen Grundlagen bei der Erwärmung von Speisen durch elektromagnetische Wellen eine Rolle spielen. Dr. Klaus-Dieter Salewski widmet sich dann der Frage, ob man Licht auch hören kann.

Außer den vier unkonventionellen Vorträgen bietet das Institut für Physik ein Programm zum Mitmachen an. So besteht die Möglichkeit, in der hauseigenen und gleichzeitig größten Sternwarte Mecklenburg-Vorpommerns den abendlichen Himmel zu beobachten, einmal selbst Glas zu blasen oder Metall zu drehen. Für das leibliche Wohl ist an diesem Abend ebenfalls gesorgt. Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei.

PROGRAMM zur 5. Langen Nacht der Physik am Donnerstag, 12. Januar 2005
Großer Hörsaal, Institut für Physik, Domstraße 10 a, 17489 Greifswald

18.00 Uhr - Blitze, Plasmen und der Lotuseffekt
Prof. Dr. Jürgen Meichsner

19.15 Uhr - ? da stelle mer uns mal janz dumm: Trinkende Enten und Dampfmaschinen
Prof. Dr. Klaus Fesser

20.30 Uhr - Eier in der Mikrowelle?
Prof. Dr. Hans-Jürgen Hartfuss

21.45 Uhr - Kann man Licht hören?
Dr. Klaus-Dieter Salewski

Ansprechpartner an der Universität Greifswald
Institut für Physik
Geschäftsführender Direktor: Prof. Dr. Klaus Fesser
Domstraße 10 a, 17487 Greifswald
T +49 (0)3834/86 47 00
F +49 (0)3834/86 47 01
E klaus.fesser@physik.uni-greifswald.de
http://www.physik.uni-greifswald.de
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Merkmale dieser Pressemitteilung:
Mathematik, Physik / Astronomie, Werkstoffwissenschaften
regional
Buntes aus der Wissenschaft
Deutsch