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<rss version="2.0"><channel><title>Pressemitteilungen - idw - Informationsdienst Wissenschaft</title><link>http://idw-online.de</link><description>Pressemitteilungs-RSS-Feed des Informationsdienstes Wissenschaft</description><lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 02:41:21 GMT</lastBuildDate><generator>PyRSS2Gen-0.0</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item><title>Stiftung Würth ermöglicht TUM-Professur für Kinderneuroorthopädie und Cerebralparese</title><link>http://idw-online.de/pages/en/news479574</link><description>Die Stiftung Würth und die Technische Universität München haben die Einrichtung der Markus Würth-Stiftungsprofessur für Kinderneuroorthopädie und Cerebralparese vereinbart. Besetzt wird sie mit Prof. Renée Lampe, die am Klinikum rechts der Isar der TUM seit Jahren in diesem Themengebiet forscht. Infantile Cerebralparesen sind frühkindliche Hirnschädigungen, oftmals als Folge von Sauerstoffmangel bei der Geburt. </description><category>13</category><category>6</category><guid>http://idw-online.de/pages/en/news479574</guid><pubDate>Thu, 24 May 2012 13:11:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bitterrezeptoren für Stevia-Süßstoffe entdeckt </title><link>http://idw-online.de/pages/en/news479491</link><description>Stevia gilt als gesunde Alternative zu Zucker. Die kürzlich von der Europäischen Union als Süßungsmittel zugelassenen Steviaprodukte haben aber auch Nachteile, zum Beispiel einen langanhaltenden, bitteren Nachgeschmack. Die dafür verantwortlichen Geschmacksrezeptoren auf der menschlichen Zunge haben Wissenschaftler der Technischen Universität München und des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke nun identifiziert. Mit Zellkulturversuchen und sensorischen Tests konnten die Wissenschaftler zudem zeigen, dass Stevioside mit vielen Traubenzuckerbausteinen besonders süß schmecken. Über ihre Ergebnisse berichten die Forscher im Journal of Agricultural and Food Chemistry. </description><category>7</category><guid>http://idw-online.de/pages/en/news479491</guid><pubDate>Thu, 24 May 2012 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neue Chemikalien-Stoffdatenbank hilft Wasserqualität sichern </title><link>http://idw-online.de/pages/en/news479180</link><description>Arzneien, Kosmetika oder Waschmittel: Aus Produkten des täglichen Lebens gelangen kontinuierlich unterschiedliche Chemikalien ins Abwasser. Viele von ihnen können bislang nicht erfasst werden – ein Risiko für die Wasserqualität. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) wollen bislang nicht erkannte Spurenstoffe nun dingfest machen. Gemeinsam mit Partnern aus Behörden, Wissenschaft und Wirtschaft entwickeln sie neue Verfahren, um die „Fingerabdrücke“ der Schadstoffe systematisch zu erfassen und in einer neuen Datenbank zu veröffentlichen. Um die Zuverlässigkeit der neuen Analyseverfahren zu prüfen, bittet die TUM deutschlandweit Labore um Beteiligung an einem Ringversuch. </description><category>1</category><guid>http://idw-online.de/pages/en/news479180</guid><pubDate>Wed, 23 May 2012 11:19:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ökosystemforschung:  Pflanzenvielfalt ist Schlüssel zu hohem Ertrag</title><link>http://idw-online.de/pages/en/news478479</link><description>Ob im Grasland oder im Wald – mit der Zahl unterschiedlicher Arten steigt der Biomasse-Ertrag von Pflanzen-Ökosystemen über die Zeit immer stärker an. Die Pflanzenvielfalt fördert langfristig aber auch die Bodenfruchtbarkeit. Das hat ein internationales Forscherteam um Peter Reich (University of Minnesota) und Nico Eisenhauer (Technische Universität München) herausgefunden (Science). Die Studie umfasst einen Zeitraum von 14 Jahren: So lang wurden im Rahmen zweier Langzeitversuche Grasland-Parzellen mit unterschiedlich vielen Pflanzenarten auf ihre Produktivität hin untersucht. </description><category>7</category><guid>http://idw-online.de/pages/en/news478479</guid><pubDate>Mon, 21 May 2012 09:29:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>
