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<rss version="2.0"><channel><title>Pressemitteilungen - idw - Informationsdienst Wissenschaft</title><link>http://idw-online.de</link><description>Pressemitteilungs-RSS-Feed des Informationsdienstes Wissenschaft</description><lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 15:43:05 GMT</lastBuildDate><generator>PyRSS2Gen-0.0</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item><title>Molecular Chaperone for Membrane Proteins</title><link>http://idw-online.de/pages/de/news462812</link><description>For photosynthesis, the chloroplasts of all green plants contain biological solar collectors known as light-harvesting proteins. Because these proteins are not manufactured in the plant cell where they are used, they need to be transported. A specific molecular chaperone ensures they reach their destination. Biochemists at Heidelberg University have now gained elementary knowledge on the structure and function of this chaperone with the help of a variety of methods from structural biology.</description><category>7</category><guid>http://idw-online.de/pages/de/news462812</guid><pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:27:00 GMT</pubDate></item><item><title>Molekulare „Anstandsdame“ für Membranproteine</title><link>http://idw-online.de/pages/de/news462806</link><description>Für die Photosynthese verfügen alle grünen Pflanzen in ihren Chloroplasten über biologische Sonnenkollekto¬ren, die sogenannten Lichtsammlerproteine: Da diese Proteine in der Pflanzenzelle nicht dort hergestellt werden, wo sie auch zum Einsatz kommen, müssen sie zunächst an ihren Bestimmungsort gebracht werden. Eine spezifische molekulare „Anstandsdame“, ein Chaperon, sorgt dabei für eine sichere Begleitung. Biochemiker der Universität Heidelberg haben nun elementare Erkenntnisse über den Aufbau und die Funktion dieses Chaperon gewonnen. Zum Einsatz kamen dabei unterschiedliche strukturbiologische Untersuchungsmethoden.</description><category>7</category><guid>http://idw-online.de/pages/de/news462806</guid><pubDate>Thu, 09 Feb 2012 09:22:00 GMT</pubDate></item><item><title>Übergewichtige Kinder profitieren von Bewegungsförderung und Ernährungsberatung</title><link>http://idw-online.de/pages/de/news462663</link><description>Übergewicht und Adipositas bei Kindern können mit Bewegungsförderung und Ernährungsberatung langfristig bekämpft werden. Das zeigen die Ergebnisse einer Langzeitstudie der Universität Heidelberg, in deren Rahmen 120 Kinder von 2006 bis 2010 an einem Bewegungsförderungs- und Ernährungsprogramm teilgenommen haben. Die übergewichtigen Kinder konnten langfristig zu mehr Sport motiviert werden, wobei die abschließenden Auswertungen vielfältige positive Effekte auf die Gesamtentwicklung der Kinder zeigten. An dem Projekt waren Arbeitsgruppen des Instituts für Sport und Sportwissenschaft, der Inneren Medizin der Universität Heidelberg, der Kinder- und Jugendklinik sowie der Sportmedizin beteiligt.</description><category>7</category><guid>http://idw-online.de/pages/de/news462663</guid><pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:55:00 GMT</pubDate></item><item><title>Cellular Switches: From the RNA World to the “Modern” Protein World</title><link>http://idw-online.de/pages/de/news462530</link><description>G proteins play a central role in cellular signal processing. They are described as molecular switches that oscillate between ‘on’ and ‘off’, regulated by effectors. Biochemists at Heidelberg University have now gained fundamental insights into the mechanics of these switches. By studying the flagella, the organelles of locomotion in bacteria, researchers were able to identify an effector that turns a specific G protein ‘off’. They succeeded in visualising this process through X-ray crystallography. Their research results also provide insight into the evolution from the world of RNA to the “modern” world of proteins.</description><category>7</category><guid>http://idw-online.de/pages/de/news462530</guid><pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zelluläre Schalter: Von der RNA- zur „modernen“ Proteinwelt</title><link>http://idw-online.de/pages/de/news462524</link><description>Für die zelluläre Signalverarbeitung sind G-Proteine von zentraler Bedeutung. Sie werden als molekulare Schalter beschrieben, deren Übergang von einem An- zu einem Aus-Zustand durch Effektoren reguliert wird. Biochemiker der Universität Heidelberg haben jetzt wesentliche Einsichten in die Mechanik dieser Schalter gewonnen. Mit Hilfe von Untersuchungen an Bewegungsorganen von Bakterien, den Flagellen, konnten sie einen Effektor identifizieren, der ein bestimmtes G-Protein ausschaltet. Dabei ist es gelungen, diesen Prozess durch Röntgenkristallographie zu visualisieren. Die Forschungsergebnisse bieten auch Einblicke in die Evolution beim Übergang von der RNA- zur „modernen“ Proteinwelt.</description><category>7</category><guid>http://idw-online.de/pages/de/news462524</guid><pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:56:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ausschreibung für den Klaus-Georg und Sigrid Hengstberger-Preis</title><link>http://idw-online.de/pages/de/news462506</link><description>Junge promovierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Ruperto Carola aus allen Fachgebieten sind aufgerufen, sich für den diesjährigen Klaus-Georg und Sigrid Hengstberger-Preis zu bewerben. Mit einem Preisgeld von 12.500 Euro erhalten sie die Möglichkeit, ein Symposion im Internationalen Wissenschaftsforum der Universität Heidelberg (IWH) durchzuführen. Interessenten mit herausragender Qualifikation und innovativen Ideen für eine wissenschaftliche Tagung können bis zum 1. Mai 2012 ihre Bewerbung einreichen.</description><category>11</category><guid>http://idw-online.de/pages/de/news462506</guid><pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:31:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ausstellung: Europas Blick auf fremde Religionen</title><link>http://idw-online.de/pages/de/news462281</link><description>Die Auseinandersetzung mit fremden Religionen im Europa der frühen Neuzeit ist Thema einer Ausstellung, die die Universitätsbibliothek Heidelberg zeigt. Sie präsentiert 172 Exponate, darunter befinden sich vor allem zeitgenössische Bildwerke und Publikationen zu heidnischen Glaubensvorstellungen, Göttern und Kulten. Vor dem Hintergrund des religionsgeschichtlichen und ethnographischen Wissens der Zeit geht es um einen Kulturvergleich zwischen Fiktion und Polemik. Die Ausstellung „Götterbilder und Götzendiener in der Frühen Neuzeit – Europas Blick auf fremde Religionen“ wird vom 15. Februar bis 25. November 2012 zu sehen sein. Die Eröffnung findet am 14. Februar statt.</description><category>4</category><guid>http://idw-online.de/pages/de/news462281</guid><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:17:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>
