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<rss version="2.0"><channel><title>Pressemitteilungen - idw - Informationsdienst Wissenschaft</title><link>http://idw-online.de</link><description>Pressemitteilungs-RSS-Feed des Informationsdienstes Wissenschaft</description><lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 14:46:00 GMT</lastBuildDate><generator>PyRSS2Gen-0.0</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item><title>86 KIT-Studierende erhalten Deutschlandstipendien</title><link>http://idw-online.de/pages/de/news463041</link><description>300 Euro im Monat erhalten die Stipendiatinnen und Stipendiaten für ein Jahr, jeweils zur Hälfte finanziert von Unternehmen oder privaten Förderern und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Mit 86 vergebenen Stipendien gehört das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zu den deutschen Hochschulen, welche die Förderhöchstquote voll ausgeschöpft haben. Ihre Urkunden erhielten die Studierenden gestern Abend bei einer Feier mit den Stiftern, Förderbeginn war bereits am 1. Oktober 2011.</description><category>11</category><guid>http://idw-online.de/pages/de/news463041</guid><pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:50:00 GMT</pubDate></item><item><title>Datenspeicher mit Lachs-DNA und Nano-Silber </title><link>http://idw-online.de/pages/de/news462689</link><description>Ein neuartiger Biopolymer-Film aus Lachs-DNA mit Silber-Nanopartikeln speichert Informationen kostengünstig und umweltverträglich. Entstanden ist das organische System in fächer- und länderübergreifender Zusammenarbeit von Wissenschaftlern des DFG-Centers for Functional Nanostructures (CFN) am KIT und des Institute of Photonics Technologies an der National Tsing Hua University in Taiwan. Der DNA-Datenspeicher eignet sich unter anderem für biotechnische Anwendungen, etwa als Bauteil in Biosensoren. </description><category>5</category><category>7</category><guid>http://idw-online.de/pages/de/news462689</guid><pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:36:00 GMT</pubDate></item><item><title>Lkw-Einsätze in Minutenschnelle geplant </title><link>http://idw-online.de/pages/de/news462599</link><description>Speditionen optimieren die Transportpläne für ihre Fahrzeuge und damit ihre Kosten mithilfe von spezieller Software. Das Ermitteln der optimalen Routen erfordert allerdings hohe Rechenleistung. Auf Einkernrechnern kann dies mehrere Stunden dauern. Forscher des KIT haben nun eine gängige sequenzielle Transportplanungssoftware parallelisiert. Die Parallelisierung auf einem Mehrkernrechner mit 24 Kernen verkürzte die typische Optimierungszeit für reale Daten durchschnittlich von 1,5 Stunden auf fünf Minuten. </description><category>5</category><category>7</category><guid>http://idw-online.de/pages/de/news462599</guid><pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:09:00 GMT</pubDate></item><item><title>Notunterkünfte für Katastrophengebiete </title><link>http://idw-online.de/pages/de/news462546</link><description>Eine Notunterkunft muss schnell verfügbar, kostengünstig, leicht zu transportieren und unkompliziert im Aufbau sein. In der Katastrophenhilfe ist daher das Zelt die erste Wahl. Doch oft wird aus dem Provisorium ein Dauerzustand, der sich über Jahre erstrecken kann. Ziel des Projektes Architekturstudierender am KIT: ein Ansatz, der die Lebensbedingungen in solchen Zeltlagern verbessert. Mit der sechseckigen Konstruktion „x-tent.me“ entwickelten sie eine Übergangsform zwischen temporärer Unterkunft und dauerhafter Behausung.</description><category>8</category><guid>http://idw-online.de/pages/de/news462546</guid><pubDate>Tue, 07 Feb 2012 13:27:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wie der Schnee ins Rutschen gerät</title><link>http://idw-online.de/pages/de/news462205</link><description>Wie Lawinen entstehen, schien seit Jahrzehnten geklärt – die  Schneeforschung weltweit ging vom Scherriss-Modell aus: Laut dieser Theorie kommt die oberste Schicht einer Schneedecke lokal ins Rutschen und dieser Prozess pflanzt sich in die umliegende Schneedecke fort. Rund ein Drittel der Lawinenauslösungen lassen sich so jedoch nicht erklären. Ein Forscherteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) vertritt eine grundsätzlich andere Hypothese: Es macht so genannte Antirisse für die Lawinenentstehung verantwortlich.</description><category>1</category><guid>http://idw-online.de/pages/de/news462205</guid><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:26:00 GMT</pubDate></item><item><title>Hector Forschungspreis für KIT-Wissenschaftler</title><link>http://idw-online.de/pages/de/news462146</link><description>Der Physiker Professor Hilbert von Löhneysen vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) erhält in diesem Jahr den Hector Forschungspreis und gehört nun zum Kreis der sogenannten „Hector-Fellows.“ Die Hector Stiftung II mit Sitz in Weinheim würdigt mit der Auszeichnung die bahnbrechenden Forschungsleistungen von Naturwissenschaftlern. Drei herausragende Wissenschaftler deutscher Exzellenz-Universitäten haben in diesem Jahr den mit jeweils 150.000 Euro dotierten Hector Forschungspreis erhalten, neben von Löhneysen sind dies Professor Axel Meyer (Universität Konstanz) und Professor Nikolaus Pfanner (Universität Freiburg).</description><category>11</category><guid>http://idw-online.de/pages/de/news462146</guid><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:31:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>
