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PressemitteilungAusgezeichnet für Familienfreundlichkeit
Britta Hoffmann-Kobert Bereich Dialog und Veranstaltungen CHE Centrum für Hochschulentwicklung 01.09.2010 15:21
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) ist mit ihrem Projekt „Familien-LOM“ eines der guten Beispiele des „best practice-Club Familie in der Hochschule“. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft würdigt heute das zentrale Vorhaben der MHH im Club, das „Familien-LOM“, als eine innovative Idee zur Familienorientierung als „Hochschulperle“ des Monats September 2010. Weitere Informationen zum Projekt bietet der Abschlussbericht von „Familie in der Hochschule“.
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) ist mit ihrem Projekt „Familien-LOM“ eines der guten Beispiele des „best practice-Club Familie in der Hochschule“. Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft würdigt heute das zentrale Vorhaben der MHH im Club, das „Familien-LOM“, als eine innovative Idee zur Familienorientierung als „Hochschulperle“ des Monats September 2010. Weitere Informationen zum Projekt bietet der Abschlussbericht von „Familie in der Hochschule“.
Die acht Hochschulen des „best practice-Clubs“ haben wegweisende Projekte umgesetzt. Die Medizinische Hochschule Hannover als eine der acht im Club zusammengeschlossenen Hochschulen hatte es sich zum Ziel gesetzt, Abteilungen bzw. Kliniken einen Anreiz zu bieten, Mütter und Väter zügig nach einer Babypause wieder in die ursprüngliche Wirkungsstätte zu integrieren und Mütter in ihrer Karriereentwicklung zu fördern. Umgesetzt wurde dies v.a. über eine Leistungsorientierte Mittelvergabe (LOM) mit Familienorientierung. Abteilungen bekommen Mittel in Höhe von 12.000 Euro, wenn Ärztinnen oder Wissenschaftlerinnen innerhalb eines Jahres nach der Geburt eines Kindes an den Arbeitsplatz zurückkehren. Mehr dazu und den Umsetzungsbeispielen der übrigen Club-Hochschulen sind in den Handlungsmanualen und Leitfäden des „best practice-Clubs“ zu finden. Sie wurden von den teilnehmenden Hochschulen entwickelt, damit sich andere Hochschulen bei der Implementierung und Verwirklichung einer familienfreundlichen Hochschule an den Ergebnisse der Projektarbeit orientieren können. Damit steht ein umfänglicher und detaillierter Instrumentenkasten für familienorientierte Hochschulen zur Verfügung. Die Robert Bosch Stiftung, der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer im Bundesministerium des Innern und das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) haben 2007 das Programm "Familie in der Hochschule" initiiert, um die Familienfreundlichkeit deutscher Hochschulen zu verbessern. Kontakt: Maria E. Harde Telefon: (05241) 9761-88 E-Mail: maria.harde@che-concept.de Weitere Informationen:
http://www.che.de/familie-in-der-hochschule/downloads/FidH_bpc_MHH_Leitfaden.pdf - Handlungsmanual der MHH
http://www.che.de/downloads/CHE_AP_136_Familie_in_der_Hochschule.pdf - Abschlussbericht mit allen wesentlichen Projektergebnissen
http://www.familie-in-der-hochschule.de - Internetseite zu Familie in der Hochschule
URL dieser Pressemitteilung: http://www.idw-online.de/pages/de/news384626
Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Studium und Lehre, Wissenschaftspolitik Deutsch
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