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Pressemitteilung

„Konversionsszenarien in Rom in der Frühen Neuzeit“ – internationales Kolloquium am DHI in Rom
Gesche Schifferdecker
 
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Stiftung Deutsche Geisteswissenschaftliche Institute im Ausland
05.05.2010 15:02
Mit religiösen Konversionen verbundene Themen erfahren derzeit in der internationalen Forschung ein wachsendes Interesse, vor allem vor dem Hintergrund historisch-anthropologischer, kultureller und mentalitätsgeschichtlicher Fragestellungen. Wie an keinem anderen Ort lassen sich diese Phänomene des Übertritts zu einer anderen Glaubensgemeinschaft im barocken Rom fassen.
Im Rahmen einer interdisziplinären Tagung vom 27.-28. Mai 2010 soll den vielfältigen Konversionsszenarien im Zentrum der katholischen Christenheit aus unterschiedlichen Blickwinkeln nachgegangen werden. Das vom Deutschen Historischen Institut in Rom in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz organisierte und von der Gerda Henkel Stiftung geförderte internationale Kolloquium nimmt einerseits Prozesse des Religions- und Kulturkontaktes zwischen verschiedenen religiösen/konfessionellen Gruppierungen in der Frühen Neuzeit in den Blick. Andererseits wird es Bewältigungsstrategien für dieses Aufeinandertreffen aus einer fokussierten, romzentrierten Nah-Perspektive beleuchten.

27.-28.5.2010, Rom, Deutsches Historisches Institut, Via Aurelia Antica 391

Kontakt:
Dr. Kordula Wolf
Deutsches Historisches Institut
Istituto Storico Germanico di Roma
Via Aurelia Antica, 391
I - 00165 Roma
Tel.: 0039 06 66049269
wolf@dhi-roma.it
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Weitere Informationen:
Anhang
attachment icon Programm des Kolloquiums
URL dieser Pressemitteilung: http://www.idw-online.de/pages/de/news367960
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Geschichte / Archäologie, Religion
überregional
Wissenschaftliche Tagungen
Deutsch