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Pressemitteilung"Medizintechnik: Quo vadis?" - Tag der Medizintechnik am 11. März
Michael Seifert Hochschulkommunikation Eberhard Karls Universität Tübingen 04.03.2010 09:27
Sehr geehrte Damen und Herren,
Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen und des Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Instituts an der Universität Tübingen (NMI) treffen sich mit der regionalen Industrie am 11. März 2010 zum ersten "Tag der Medizintechnik" in Tübingen, Universitätsklinikum, Hoppe-Seyler-Straße 3, Ebene B04, Hörsaal 210. Die Vertreter der Medien sind zu dieser Veranstaltung sehr herzlich eingeladen, insbesondere zu der Podiumsdiskussion unter dem Titel "Medizintechnik quo vadis?" um 18.15 Uhr. Das genaue Programm ist der Anlage zu entnehmen. Der Schwerpunkt Medizintechnik an der Medizinischen Fakultät basiert auf den Kompetenzbereichen Implantologie, Minimalinvasive Techniken und Bildgebende Verfahren. Als AnInstitut der Universität Tübingen verfügt das NMI zu diesen Kompetenzbereichen über spezifisch ergänzende Technologieplattformen und Dienstleistungen. Der "Tag der Medizintechnik" soll die Stärke der Hochschulmedizin in Tübingen in der medizintechnischen präklinischen Forschung und klinischen Anwendung demonstrieren und über die vielfältigen Kooperationsmöglichkeiten informieren. Die enge Kooperation mit Partnern der Universität Stuttgart im Rahmen des Interuniversitären Zentrums für Medizinische Technologien Stuttgart - Tübingen (IZST) erweitert die Möglichkeiten der Forschung im Bereich der Medizintechnik. Medizintechnik-Unternehmen aus Tübingen, Reutlingen, Tuttlingen, aus dem Medical Valley Hechingen und überregional aus ganz Deutschland haben sich zum "Tag der Medizintechnik" angemeldet. Wir bitten um Anmeldung unter 07071 / 29 76789 oder per E-Mail: michael.seifert@uni-tuebingen.de. Mit freundlichen Grüßen (Michael Seifert) Anlage Tag der Medizintechnik am 11. März 2010 Programm Beginn 13:30 Uhr Grußworte: - Prof. Bernd Engler, Rektor der Eberhard Karls Universität Tübingen - Prof. Manfred Berroth, Prorektor Struktur der Universität Stuttgart - Prof. Ingo B. Autenrieth, Dekan der Medizinischen Fakultät, Universität Tübingen 13:45 Plenarvorträge zu Leitthemen der Biomedizintechnik Vorsitzende: Prof. Eberhart Zrenner, Direktor Forschungsinstitut für Augenheilkunde, Prof. Hugo Hämmerle, Institutsleiter, NMI Reutlingen - Funktionelle Bildgebung und Diagnostik Prof. Bernd Pichler, Labor für Präklinische Bildgebung und Bildgebungstechnologie, Radiologische Universitätsklinik Tübingen - Intelligente Implantate Dr. Alfred Stett, stellv. Institutsleiter, NMI Reutlingen - E-Health / Telemedizin Prof. Oliver Sawodny, Institut für Systemdynamik, Universität Stuttgart 15:30 Uhr Pause - mit Postern, Industrieausstellung und Gelegenheit zum Partnering 16:45 Uhr Plenarvorträge zu Leitthemen der Biomedizintechnik Vorsitzende: Prof. Diethelm Wallwiener, Direktor Universitäts-Frauenklinik, Prof. Hämmerle, Institutsleiter, NMI - Neues Operieren Prof. Arnulf Stenzl, Direktor, Universitätsklinik für Urologie Tübingen - Medizintechnik für die Regenerative Medizin Dr. Jürgen Fritz, Winghofer Medicum Rottenburg und Unternehmensgründer 18:15 Uhr Podiumsdiskussion Moderation: Prof. Hugo Hämmerle, Institutsleiter, NMI Medizintechnik quo vadis? Positionierung der ClusterRegion Tübingen/Tuttlingen/Hechingen Teilnehmer: 1. Prof. Ingo B. Autenrieth, Dekan, Medizinische Fakultät, Universität Tübingen 2. PD Dr. Markus Enderle, Forschungsleiter, Erbe Medizintechnik 3. Prof. Bernd Engler, Rektor, Eberhard Karls Universität Tübingen 4. Ltd. Ministerialrätin Dr. Renate Fischer, Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg 5. PD Dr. H. P. Hanns-Peter Knaebel, Vorstandssprecher B. Braun Aesculap 6. Dr. Cord Schlötelburg, Geschäftsführer, Deutsche Gesellschaft für Biomedizinische Technik (DGBMT) im VDE 7. Lars Sunnanväder, Geschäftsführer, LS medcap, Hechingen 19:15 Ende Anschließend musikalischer Ausklang mit Büfett URL dieser Pressemitteilung: http://www.idw-online.de/pages/de/news358246
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Biologie, Maschinenbau, Medizin
überregional
Forschungsprojekte, Kooperationen Deutsch
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