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Pressemitteilung

Ausgezeichnet dual: "Industrielles Servicemanagement"
Cornelia von Soosten
 
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Fachhochschule Dortmund
25.02.2010 14:09
Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart zeichnete die Preisträger des landesweiten Wettbewerbes Duale MINT-Studiengänge aus.  Von links nach rechts: Bernhard Kock (FH-Koordinator Duale Studiengänge), Dr. Gerd Bandow (Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik), Harald Neuhaus (Vorsitzender Forum Vision Instandhaltung), Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Willi Fuchs (VDI-Direktor und Jury-Vorsitzender), Prof. Dr. Wilhelm Schwick (Rektor der FH Dortmund), Prof. Norbert Wissing (Dekan FB Informations- und Elektrotechnik).
Innovationsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart zeichnete die Preisträger des landesweiten Wettbewerbes Duale MINT-Studiengänge aus. Von links nach rechts: Bernhard Kock (FH-Koordinator Duale Studiengänge), Dr. Gerd Bandow (Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik), Harald Neuhaus (Vorsitzender Forum Vision Instandhaltung), Minister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Willi Fuchs (VDI-Direktor und Jury-Vorsitzender), Prof. Dr. Wilhelm Schwick (Rektor der FH Dortmund), Prof. Norbert Wissing (Dekan FB Informations- und Elektrotechnik).
"Foto: Innovationsministerium NRW"
Zuverlässig, sicher und störungsfrei sollen Maschinen und Anlagen in der Industrie funktionieren. Dafür sorgt im besten Fall ein modernes Servicemanagement. Solche Fachleute werden erstmalig ab dem Wintersemester 2010/2011 an der Fachhochschule Dortmund ausgebildet - mit hohem Praxisanteil in einem dualen Studium. Mit dem ersten Platz zeichnete NRW-Wissenschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart die FH Dortmund aus.
Das Konzept, das in enger Kooperation mit Fachleuten aus der Industrie speziell für deren Bedürfnisse erarbeitet wurde, überzeugte auch die Expertenjury des Landeswettbewerbes für zukunftsweisende duale MINT-Studiengänge.
Wer sich für das "Industrielle Servicemanagement entscheide, habe hervorragende Zukunftsperspektiven", so Bernhard Kock, der an der FH die dualen Studiengänge koordiniert: "Das straffe Studium soll den Unternehmen schnell hoch qualifizierte Fachkräfte zur Verfügung stellen, denn die Nachfrage ist riesig". Deshalb zeigen auch immer mehr Unternehmen Interesse, als Ausbildungsbetrieb mitzumachen. Diese finanzieren den Studierenden den Lebensunterhalt und die Studienbeiträge. Ob praxis- oder ausbildungsintegriert (über die Gewichtung des Praxisanteils entscheiden die Studierenden mit "ihren" Unternehmen) - das Studium vermittelt in den ersten Semestern Grundlagenwissen unter anderem in Ingenieurswissenschaften, Informatik, Betriebswirtschaft und Recht. Außerdem werden von Anfang an aus den Lehrveranstaltungen heraus Aufgaben entwickelt, die im Rahmen der Projektphase in den beteiligten Unternehmen zur praktischen Qualifizierung und Spezialisierung führen. Die Inhalte wurden gemeinsam mit den Partnern vom Forum Vision Instandhaltung e. V., dem Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik und der IHK Dortmund entwickelt.
"Für die Unternehmen geht es darum, die Stillstände auf ein Minimum zu reduzieren, und so viel Geld einzusparen", erläutert Kock. Und für die Hochschule wie für die Studierenden geht es um eine erstklassige Berufsqualifizierung und -fähigkeit.
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Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Studium und Lehre, Wettbewerbe / Auszeichnungen
Deutsch