Informationsdienst Wissenschaft
     Deutsch / English 

Pressemitteilung

FIS Bildung Literaturdatenbank jetzt kostenfrei im Internet - DIPF setzt konsequent auf Open Access
Philip Stirm
 
Referat Kommunikation

Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung
22.01.2010 15:17
Die renommierte FIS Bildung Literaturdatenbank ist jetzt kostenfrei im Internet verfügbar. Die Datenbank enthält über 700.000 Literaturnachweise zu allen Bereichen des Bildungswesens und wird vom Fachinformationssystem (FIS) Bildung erstellt, einem Verbund von fast 30 Dokumentationseinrichtungen. Das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF), an dem die FIS Bildung Literaturdatenbank angesiedelt ist, bringt damit Open Access im Bildungsbereich weiter voran.

In Verbindung mit weiteren Angeboten bietet das DIPF dem interessierten Nutzer ein breites Spektrum an frei verfügbaren Fachinformationen zum gesamten Bildungsbereich. Die FIS Bildung Literaturdatenbank ist eng mit dem Dokumentenserver pedocs und dem Deutschen Bildungsserver (DBS) vernetzt. Das eröffnet komfortable Suchmöglichkeiten nach Publikationen und Internetquellen. Kostenfrei im Netz vorhandene Dokumente können sofort abgerufen werden.

Die vom DIPF betriebene Online-Plattform pedocs sammelt Veröffentlichungen der Bildungsforschung und der Erziehungswissenschaft, die nach Absprache von den Verlagen freigegeben wurden. Der Deutsche Bildungsserver ist der zentrale Wegweiser zu Bildungsinformationen im Netz. Die koordinierende Geschäftsstelle des DBS ist am DIPF angesiedelt. Mit dieser Fülle an Dienstleistungen bekennt sich das Institut eindeutig zu den Prinzipien des Open Access.

Weitere Informationen
Alexander Botte, FIS Bildung, Tel. +49 (0) 69 / 24708-330, botte@dipf.de
Pressekontakt: Philip Stirm, Tel. +49 (0) 69 / 24708-123, stirm@dipf.de

Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, Schloßstraße 29, 60486 Frankfurt/M.

Das DIPF gehört mit zurzeit 85 weiteren Forschungsinstituten und Serviceeinrichtungen für die Forschung sowie vier assoziierten Mitgliedern zur Leibniz-Gemeinschaft. Die Ausrichtung der Leibniz-Institute reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute arbeiten strategisch und themenorientiert an Fragestellungen von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung Bund und Länder fördern die Institute der Leibniz-Gemeinschaft daher gemeinsam.
Retweet!


URL dieser Pressemitteilung: http://www.idw-online.de/pages/de/news352593
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Pädagogik / Bildung
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Wissenschaftliche Publikationen
Deutsch