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Pressemitteilung

Wissenschaftsdebatte vor der Bundestagswahl: Deutschland stellt die "W-Frage"
Presse Institute
 
Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Fraunhofer-Gesellschaft
04.08.2009 10:11
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Wissenschaft und Innovation sind viel zu wichtige Themen, als dass diese einfach im Wahlkampf hinten runter fallen dürften. Ähnlich wie im US-Wahlkampf wird es deshalb auch bei uns eine "Science Debate" geben.

Fraunhofer-Präsident Prof. Hans-Jörg Bullinger unterstützt diese Initiative ausdrücklich: "Wir brauchen eine breite gesellschaftliche Debatte, wie wir die Zukunft gestalten wollen. Die Menschen brauchen Antworten auf die Fragen unserer Zeit. Wir können die Chancen, die uns Forschung und Technik eröffnen, nur nutzen, wenn die Menschen mitgehen."

http://www.teli.de/wissenschaftsdebatte/index.html
Wir würden uns freuen, wenn der eine oder die andere hier bei Gelegenheit einen Diskussionsbeitrag leisten und/oder Wissenschaftler dazu animieren würde, sich zu beteiligen.

ANKÜNDIGUNG:
Eine Gruppe von Wissenschafts- und Technikjournalisten der Journalistenvereinigung für Technisch-Wissenschaftliche Publizistik TELI nimmt die Bundestagswahlen zum Anlass, um eine breite öffentliche Debatte über Forschung, Wissenschaft und Technologie anzustoßen. Als Vorbild dient die Aktion des US-Journalisten Shawn Lawrence Otto. Er startete mit Kollegen im US-Wahlkampf die "Science Debate 2008", die dazu beitrug, dass Forschung und Technik die neuen Schwerpunkte auf US-Präsident Obamas Polit-Agenda sind:

http://www.sciencedebate2008.com/www/index.php?id=42

http://blogs.pm-magazin.de/openscience/stories/33009/

Als unabhängige Journalisten wollen wir eine solche Debatte jetzt auch in Deutschland in Gang setzen und zwischen Forschern, Politikern und Bürgern vermitteln. Dazu brauchen wir Ihre Mithilfe. Formulieren Sie als Wissenschafter und Mitarbeiter der führenden deutschen Forschungsorganisationen Ihre Wünsche und Fragen an die Politik, die Öffentlichkeit und uns Journalisten!Wie Sie, Wissenschaftler oder Pressesprecher einer deutschen Forschungseinrichtung, an der Debatte teilnehmen können, erfahren Sie mit einer kurzen E-Mail an uns:

wissenschaftsdebatte@teli.de

Wir werden Ihre Beiträge sorgfältig lesen, daraus die 15 bis 20 wichtigsten Herausforderungen an die deutsche Wissenschaft und Technik herausarbeiten und den Spitzenkandidaten vorlegen. Die Antworten werden wir auf dieser Webseite publizieren, sie in allen Medien verbreiten sowie öffentliche Debatten initiieren. Wir planen in einem späteren Schritt die Wissenschaftsdebatte auf ganz Europa auszudehnen und sie letztlich auch bei EU-Wahlen zu aktivieren. Deshalb haben wir in Deutschland den englischen Untertitel "Science Debate Germany 2009" gewählt.

http://www.teli.de/wissenschaftsdebatte/index.html

http://teli.de/blog/


Mit freundlichen Grüßen, Ihr

Alexander Gerber

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Informationswissenschaftler, M.A.

Leiter Kommunikation & Marketing

Fraunhofer
Verbund
IuK

Friedrichstraße 60
10117 Berlin

Telefon: +49 (0)30 726 15 660
E-Mail: alexander.gerber@iuk.fraunhofer.de
Internet: www.iuk.fraunhofer.de
Skype: innovisions
Twitter: twitter.com/innovisions
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Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
überregional
Forschungs- / Wissenstransfer, Wissenschaftspolitik
Deutsch