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Pressemitteilung

Existenzgründungen professionell unterstützen
Jürgen Andrae
 
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Fachhochschule Dortmund
25.09.2008 15:33
Wollen die Existenzgründungen gemeinsam hegen (v.l.): FH-Transferstellenleiter Raimond Filges, Prof. Dr. Thomas Plümer (FH Bielefeld), Carsten Schröder (Transferagentur FH Münster) und Prof. Dr. Eberhard Menzel, Rektor der FH Dortmund.
Wollen die Existenzgründungen gemeinsam hegen (v.l.): FH-Transferstellenleiter Raimond Filges, Prof. Dr. Thomas Plümer (FH Bielefeld), Carsten Schröder (Transferagentur FH Münster) und Prof. Dr. Eberhard Menzel, Rektor der FH Dortmund.
Um Existenzgründungen aus der Hochschule zu fördern, wollen die Fachhochschulen Dortmund, Münster und Bielefeld eng zusammenarbeiten. Mit der neuen "Gründungsinitiative westfälischer Fachhochschulen" wird der langjährige Erfahrungsaustausch im Bereich Unternehmensgründung von Studierenden um ein weiteres Element bereichert.
Unter Federführung der FH Dortmund geht es darum, gezielte Qualifizierungs- und Beratungsangebote einzuführen sowie Studierende, Wissenschaftler und - als neue Zielgruppe - die Absolventen der Hochschulen (Alumni) - für die Selbstständigkeit zu interessieren. Damit soll die Zahl der Gründungen aus den beteiligten Hochschulen gesteigert werden.

"Die FH Dortmund koordiniert die gemeinsamen Aktivitäten, weil wir hier viele Erfahrungen sammeln konnten und nun auf entsprechende Netzwerke zugreifen können", so Raimond Filges, Leiter der FH-Transferstelle. Außerdem kümmert sich sein Team um den Aufbau der "SpringSchool", in der ein gemeinsames Qualifizierungsangebot entwickelt wird.

"Die FH Münster begrüßt das spezifische Angebot für Fachhochschulen ", so Carsten Schröder von der Transferagentur. Schwerpunktmäßig kümmert sich die FH Münster um das Projekt "Gründungskampagne", das den Studierenden die Existenzgründung als Karrierechance vermitteln soll.

"Wir haben festgestellt, dass bei uns ein großer Betreuungsbedarf besteht. Wir hoffen nun auf eine dauerhafte Unterstützung der Existenzgründer, die zum Beispiel auch Kontakte zu Banken oder Steuerberatern beinhaltet", so Prof. Dr. Thomas Plümer von der FH Bielefeld. Die Bielefelder kümmern sich um das Projekt "Gründungscoach", in dem ein fester Ansprechpartner den jungen Unternehmen helfen sollen.

Neben den drei Fachhochschulen ist das Gründungsnetzwerk "G-Dur" sowie die Hochschule Harz eingebunden. Das Projekt wird für drei Jahre vom Bundeministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert.
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Merkmale dieser Pressemitteilung:
fachunabhängig
regional
Forschungs- / Wissenstransfer, Organisatorisches
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