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Pressemitteilung

Algen als Schwermetall-Filter und Küstenschutz
Dipl.-Volkswirt Sven Heese
 
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Biologische Anstalt Helgoland
18.06.1995 00:00
Algen als Schwermetall-Filter und Kuestenschutz

------- Einladung zur PRESSE-KONFERENZ --------

Aus dem Geschaeftsbereich des Bundesministeriums fuer Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie

Algen als Schwermetall-Filter und Kuestenschutz

-------- Einladung zur PRESSE-KONFERENZ -------

Marine Groszalgen koennen in der Umwelttechnik zu neuen Loesungen fuehren. Als Filtermaterial sind sie der Aktivkohle in vielen Bereichen ueberlegen: Sie nehmen Schwermetalle besser auf und sind immer wieder verwendbar. Algenfarmen im Offshorebereich vor den Kuesten koennten dem Kuestenschutz dienen. Unter Federfuehrung der Biologischen Anstalt Helgoland wird derzeit die Massenkultur von Groszalgen in der rauhen Nordsee ausprobiert. An dem Projekt sind auszerdem das Institut fuer Allgemeine Botanik und das Institut fuer Meereskunde in Hamburg beteiligt, die die Filterwirksamkeit und die Kuestenschutzeigenschaften der Algen untersuchen.

Auf der Pressekonferenz am

22. Juni 1995 um 10.00 Uhr

im Hoersaal der Biologischen Anstalt Helgoland, Notkestr. 31, 22607 Hamburg

stellen Ihnen die Wissenschaftler die ersten Ergebnisse vor.

Biologische Anstalt Helgoland: Prof. Dr. Klaus Luening, Dr. Cornelia Buchholz

Institut fuer Allgemeine Botanik: Prof. Dr. Adolf Weber, Dr. Dieter Lorch

Institut fuer Meereskunde: Prof. Dr. Jan Backhaus, Dipl. Oz. Stefan Selchow

Wir wuerden uns freuen, Sie begrueszen zu duerfen.

Kontakt: Dr. Cornelia Buchholz, Tel.: 04725-819-238, Prof Dr. Klaus Luening, Tel.: 040-89693-142, Pressesprecher: Hanns-J. Neubert, E-Mail für BAH-Zentrale: wgreve@x4u.desy.de, Biologische Anstalt Helgoland, Notkestr. 31, 22607 Hamburg
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Merkmale dieser Pressemitteilung:
Biologie, Meer / Klima, Umwelt / Ökologie
überregional
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