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VeranstaltungKann der Konsumwandel gelingen? Wie die Verhaltensökonomik Hoffnung und Zweifel nährt
Welches Maß ist wünschenswert für den privaten Konsum und wo liegen die Grenzen der Regulierung? Ziel des Vortrages ist es, auszuloten ob und wie in der Nachhaltigkeitspolitik systematisch verhaltensökonomische Erkenntnisse eingebracht werden könnten um den Konsumalltag zukünftig nachhaltiger zu gestalten.
In Diskussionen über nachhaltigen Konsum und den Konsumwandel wird immer wieder gefordert, es müsse ein „Wandel in den Köpfen der Konsumenten“ stattfinden. Viele Bemühungen der Politik und Subpolitik gehen dahin, Einstellungen und Präferenzen von Konsumenten zu verändern damit diese nachhaltiger konsumieren. Wie auch in anderen Bereichen – beispielsweise der gesunden Ernährung oder der körperlichen Aktivität – bleiben die Erfolge der Politikinstrumente Verbraucherinformation, -aufklärung und -bildung – jedoch begrenzt. Die Frage ist, weshalb dies so ist. Einige Erklärungen liefert ein Ansatz der Konsumverhaltensforschung, der sich erst seit Kurzem mit Fragen des nachhaltigen Konsums beschäftigt: die Verhaltensökonomik. Diese beschäftigt sich im Kern mit der Frage, wie sich Menschen tatsächlich (empirisch) in Entscheidungssituationen (auf Märkten) verhalten. Referentin: Prof. Dr. Lucia Reisch lehrt am Departement of Intercultural Communication and Management an der Copenhagen Business School. Außerdem ist sie Vorsitzende der Verbraucherkommission Baden-Württemberg. Eine Veranstaltung von Center for Responsibility Research (CRR) am Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI). Presse- und Öffentlichkeitsarbeit: Magdalena Schaeffer, Pressesprecherin, Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI), Tel. 0201 7204 -152, magdalena.schaeffer@kwi-nrw.de. Hinweise zur Teilnahme:
Anmeldung bei: Ursula Sanders, KWI, Tel. 0201/7204-154, ursula.sanders@kwi-nrw.de Weitere Informationen:
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