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VeranstaltungPodiumsdiskussion: "Klimawissenschaft im Kreuzverhör"
Im Dezember 2007 erhielten Al Gore und der UN-Klimarat IPCC in Oslo den Friedensnobelpreis. Heute, zwei Jahre später, beschäftigen Fehler im Bericht die Öffentlichkeit. Rücktrittsforderungen gegen den Vorsitzenden der IPCC werden laut. Schlagworte wie "Climategate", "verlorene Unschuld" und "Interessenskonflikt" heizen die Debatte über die Verlässlichkeit der wissenschaftlichen Ergebnisse an.
Darüber möchten wir mit Ihnen diskutieren: am Donnerstag, den 25. März 2010, 14.00 Uhr-16.00 Uhr im Geomatikum der Universität Hamburg, Bundesstraße 55, Hörsaal H1 Was geschehen ist, wie deutsche Forscher als zuverlässige Klimawissenschaftler Profil zeigen können und wie sich das Vertrauen der Öffentlichkeit zurückgewinnen lässt, das diskutieren mit Ihnen auf dem Podium: Prof. Dr. Martin Claußen, Sprecher des Exzellenzclusters CliSAP, Universität Hamburg, Direktor Max-Planck-Institut für Meteorologie Prof. Dr. Jochem Marotzke, Direktor Max-Planck-Institut für Meteorologie, Mitglied im Exzellenzcluster CliSAP Prof. Dr. Heinrich Miller, Direktorium Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung, Bremerhaven Prof. Dr. Hans von Storch, Leiter des Instituts für Küstenforschung des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht, Mitglied im Exzellenzcluster CliSAP Prof. Dr. Martin Visbeck, Sprecher des Exzellenzclusters "Ozean der Zukunft", Leibniz-Institut für Meereswissenschaften, IFM Geomar, Kiel Hinweise zur Teilnahme:
Es können maximal 330 Personen teilnehmen. Weitere Informationen:
URL dieser Veranstaltung: http://www.idw-online.de/pages/de/event30541 Druckansicht iCal |
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