Es folgen 47 Veranstaltungen von Februar 2012 bis März 2013.
Design of Experiments
in Magdeburg
Mit Hilfe der statistischen Versuchsplanung (Design of Experiments- DoE) werden technische Systeme mit möglichst geringem Versuchsaufwand detailliert analysiert. Dank der sorgfältig geplanten Variation von Input-Parametern und der statistischen Auswertung des Outputs unter Berücksichtigung etwaiger Wechselwirkungen können Effizienzsteigerungen bei der Entwicklung und Validierung neuer, aber auch bei der Optimierung bestehender Prozesse oder Produkte erreicht werden. In dem Kolloquium werden neue Entwicklungen in der statistischen Versuchsplanung vorgestellt und anhand industrieller Praxisbeispiele die technologische und wirtschaftliche Relevanz aufgezeigt.
Mit Hilfe der statistischen Versuchsplanung (Design of Experiments- DoE) werden technische Systeme mit möglichst geringem Versuchsaufwand detailliert analysiert. Dank der sorgfältig geplanten Variation von Input-Parametern und der statistischen Auswertung des Outputs unter Berücksichtigung etwaiger Wechselwirkungen können Effizienzsteigerungen bei der Entwicklung und Validierung neuer, aber auch bei der Optimierung bestehender Prozesse oder Produkte erreicht werden. In dem Kolloquium werden neue Entwicklungen in der statistischen Versuchsplanung vorgestellt und anhand industrieller Praxisbeispiele die technologische und wirtschaftliche Relevanz aufgezeigt.
Functional Genomics and Proteomics
in Frankfurt
Functional Genomics and Proteomics - Applications, Molecular Diagnostics & Next Generation Sequencing (successor of Status Seminar Chip Technologies)
An attractive lecture and poster program highlights new developments in applications, advances in molecular diagnostics and latest trends in next generation sequencing. Plenary lectures given by J. Walter and I. Gut will focus on the dynamic of epigenomic landscapes and on high resolution whole genome analysis.
Functional Genomics and Proteomics - Applications, Molecular Diagnostics & Next Generation Sequencing (successor of Status Seminar Chip Technologies)
An attractive lecture and poster program highlights new developments in applications, advances in molecular diagnostics and latest trends in next generation sequencing. Plenary lectures given by J. Walter and I. Gut will focus on the dynamic of epigenomic landscapes and on high resolution whole genome analysis.
Functional Genomics and Proteomics
in Frankfurt
(bis 03.02.2012)
Siedlungsabfall als Rohstoffquelle für Metalle
in Frankfurt am Main
Die natürlichen Rohstoffvorkommen sind begrenzt. Die Rückgewinnung ist deshalb eine we-sentliche Säule der Rohstoffversorgung, nicht nur bei den vielzitierten Seltenen Erden, sondern auch für vermeintlich allgegenwärtige Elemente wie Phosphor. Zahlreiche Haushaltsprodukte enthalten wertvolle Rohstoffe, die oft unsortiert im Hausmüll und in der Verbrennungsanlage landen. Jährlich fallen deutschlandweit etwa 32 Mio. t Verbrennungsrückstände pro Jahr an, die bisher überwiegend baustofflich verwertet werden. Die in den Schlacken enthaltenen Metalle gehen dadurch für die Wiederverwertung verloren. Durch die gestiegenen Rohstoff-preise wird eine Gewinnung von Rohstoffen aus Schlacken jedoch auch ökonomisch attraktiv. In dem Kolloquium werden die Möglichkeiten und Grenzen der Aufarbeitung von Verbren-nungsrückständen und der Gewinnung von Metallen daraus vorgestellt.
Die natürlichen Rohstoffvorkommen sind begrenzt. Die Rückgewinnung ist deshalb eine we-sentliche Säule der Rohstoffversorgung, nicht nur bei den vielzitierten Seltenen Erden, sondern auch für vermeintlich allgegenwärtige Elemente wie Phosphor. Zahlreiche Haushaltsprodukte enthalten wertvolle Rohstoffe, die oft unsortiert im Hausmüll und in der Verbrennungsanlage landen. Jährlich fallen deutschlandweit etwa 32 Mio. t Verbrennungsrückstände pro Jahr an, die bisher überwiegend baustofflich verwertet werden. Die in den Schlacken enthaltenen Metalle gehen dadurch für die Wiederverwertung verloren. Durch die gestiegenen Rohstoff-preise wird eine Gewinnung von Rohstoffen aus Schlacken jedoch auch ökonomisch attraktiv. In dem Kolloquium werden die Möglichkeiten und Grenzen der Aufarbeitung von Verbren-nungsrückständen und der Gewinnung von Metallen daraus vorgestellt.
Industrial Use of Renewable Raw Materials: Chemistry, Biotechnology, Process Engineering
in Frankfurt
This symposium is targeting experts from industrial and academic research, who are involved in the chemical use of renewable resources. Innovative solutions for raw material production, biomass treatment and process engineering along the value chain will be presented.
A special highlight of the conference will be the presentation of large national and European research projects for the development of innovative biorefining strategies.
This symposium is targeting experts from industrial and academic research, who are involved in the chemical use of renewable resources. Innovative solutions for raw material production, biomass treatment and process engineering along the value chain will be presented.
A special highlight of the conference will be the presentation of large national and European research projects for the development of innovative biorefining strategies.
Industrial Use of Renewable Raw Materials: Chemistry, Biotechnology, Process Engineering
in Frankfurt
(bis 15.02.2012)
Jahrestreffen der ProcessNet-Fachgruppe Gasreinigung
in Frankfurt
Arbeitsgebiet der Fachgruppe sind die Grundlagen der Gasreinigung und deren praktische Anwendung. Sein Themenrahmen umfasst die Behandlung sowohl von Zuluft- und Prozessgasströmen als auch von Abluft- und Abgasströmen. Das Jahrestreffen der Fachgruppe dient dem interdisziplinären Erfahrungsaustausch und stellt die ideale Plattform dar, um grundlegende Fragestellungen, aktuelle Forschungsschwerpunkte und technische Anwendungen dem Fachpublikum vorzustellen und ausführlich zu diskutieren.
Arbeitsgebiet der Fachgruppe sind die Grundlagen der Gasreinigung und deren praktische Anwendung. Sein Themenrahmen umfasst die Behandlung sowohl von Zuluft- und Prozessgasströmen als auch von Abluft- und Abgasströmen. Das Jahrestreffen der Fachgruppe dient dem interdisziplinären Erfahrungsaustausch und stellt die ideale Plattform dar, um grundlegende Fragestellungen, aktuelle Forschungsschwerpunkte und technische Anwendungen dem Fachpublikum vorzustellen und ausführlich zu diskutieren.
Jahrestreffen der ProcessNet-Fachgruppe Gasreinigung
in Frankfurt
(bis 16.02.2012)
Mini-PAT - Trends zur Miniaturisierung in der Prozessanalytik
in Frankfurt
Gegenwärtige Entwicklungstendenzen in der Mikro- und Milli-Prozesstechnik erfordern sowohl neue Konzepte zur Verfolgung der entsprechenden Reaktionen als auch geeignete miniaturisierte Probenahme- und -aufbereitungssysteme, Sensoren und Instrumente. In der medizinischen, biotechnologischen oder Umweltdiagnostik ist ebenfalls ein ungebrochener Trend zur weiteren Sensorintegration und –miniaturisierung erkennbar. Im Kolloquium werden aktuelle Arbeiten vorgestellt, Trends in Forschung und Anwendung analysiert und Anforderungen an zukünftige Entwicklungen diskutiert.
Gegenwärtige Entwicklungstendenzen in der Mikro- und Milli-Prozesstechnik erfordern sowohl neue Konzepte zur Verfolgung der entsprechenden Reaktionen als auch geeignete miniaturisierte Probenahme- und -aufbereitungssysteme, Sensoren und Instrumente. In der medizinischen, biotechnologischen oder Umweltdiagnostik ist ebenfalls ein ungebrochener Trend zur weiteren Sensorintegration und –miniaturisierung erkennbar. Im Kolloquium werden aktuelle Arbeiten vorgestellt, Trends in Forschung und Anwendung analysiert und Anforderungen an zukünftige Entwicklungen diskutiert.
European Workshop on High-Throughput Developments and Applications
in Wildbad Kreuth
This European Workshop brings together scientific users and technical developers in the area of high-throughput technology to network and discuss the latest developments and challenges.
The conference programme provides a balanced mix through the various application areas of high-throughput technology in materials science, highlighting the most promising directions of research and applications, while allowing for in-depth discussions.
This European Workshop brings together scientific users and technical developers in the area of high-throughput technology to network and discuss the latest developments and challenges.
The conference programme provides a balanced mix through the various application areas of high-throughput technology in materials science, highlighting the most promising directions of research and applications, while allowing for in-depth discussions.
European Workshop on High-Throughput Developments and Applications
in Wildbad Kreuth
(bis 29.02.2012)
Workshop Epoxidharz-Klebstoffchemie für Klebstoffanwender in Industrie und Handwerk
in Frankfurt am Main
Der diesjährige Workshop am Vortag des Kolloquiums Gemeinsame Forschung in der Klebtechnik konzentriert sich auf den Einsatz von Epoxidharzen in verschiedenen Anwendungen.
Der diesjährige Workshop am Vortag des Kolloquiums Gemeinsame Forschung in der Klebtechnik konzentriert sich auf den Einsatz von Epoxidharzen in verschiedenen Anwendungen.
12. Kolloquium: Gemeinsame Forschung in der Klebtechnik
in Frankfurt am Main
Die klebtechnische Gemeinschaft unter dem Dach der vier Forschungsvereinigungen DECHEMA, DVS-FV, FOSTA und iVTH ist zu einer Institution in der deutschen Industrie- und Forschungslandschaft geworden, an der kaum jemand vorbeikommt, der sich ernsthaft in einem Institut oder einem Unternehmen mit diesem Thema befasst. Das Kolloquium ist gleichzeitig ein AiF-Anwenderforum.
Die klebtechnische Gemeinschaft unter dem Dach der vier Forschungsvereinigungen DECHEMA, DVS-FV, FOSTA und iVTH ist zu einer Institution in der deutschen Industrie- und Forschungslandschaft geworden, an der kaum jemand vorbeikommt, der sich ernsthaft in einem Institut oder einem Unternehmen mit diesem Thema befasst. Das Kolloquium ist gleichzeitig ein AiF-Anwenderforum.
European Workshop on High-Throughput Developments and Applications
in Wildbad Kreuth
(bis 29.02.2012)
Jahrestreffen der ProcessNet-Fachgruppen Mechanische Flüssigkeitsabtrennung & Partikelmesstechnik
in Bad Dürkheim
Die Mechanische Flüssigkeitsabtrennung spielt eine entscheidende Rolle sowohl bei der Aufarbeitung von chemischen Produkten als auch bei der Isolierung von Produkten aus der biotechnologischen Produktion. Sie geht einher mit einem tiefen Verständnis für das Verhalten von Partikeln in solchen Produktgemischen. Das Treffen der beiden Fachgruppen dient dem Austausch über aktuelle Entwicklungen auf diesen Gebieten.
Die Mechanische Flüssigkeitsabtrennung spielt eine entscheidende Rolle sowohl bei der Aufarbeitung von chemischen Produkten als auch bei der Isolierung von Produkten aus der biotechnologischen Produktion. Sie geht einher mit einem tiefen Verständnis für das Verhalten von Partikeln in solchen Produktgemischen. Das Treffen der beiden Fachgruppen dient dem Austausch über aktuelle Entwicklungen auf diesen Gebieten.
12. Kolloquium: Gemeinsame Forschung in der Klebtechnik
in Frankfurt am Main
(bis 29.02.2012)
European Workshop on High-Throughput Developments and Applications
in Wildbad Kreuth
(bis 29.02.2012)
Jahrestreffen der ProcessNet-Fachgruppen Mechanische Flüssigkeitsabtrennung & Partikelmesstechnik
in Bad Dürkheim
(bis 29.02.2012)
21. Diskussionstagung Anorganisch-Technische Chemie
in Frankfurt
Anorganisch-technische Chemie mag trocken klingen, doch das Programm der 21. Diskussiontagung am 1. und 2. März in Frankfurt zeigt, dass diese Disziplin in praktisch jeder Anwendung eine Rolle spielt: Batteriesysteme, Bauchemie, Fotovoltaik, die Farben von Kirchenfenstern oder Medikamententräger in der Krebstherapie basieren auf dem intelligenten Einsatz anorganischer Materialien.
Anorganisch-technische Chemie mag trocken klingen, doch das Programm der 21. Diskussiontagung am 1. und 2. März in Frankfurt zeigt, dass diese Disziplin in praktisch jeder Anwendung eine Rolle spielt: Batteriesysteme, Bauchemie, Fotovoltaik, die Farben von Kirchenfenstern oder Medikamententräger in der Krebstherapie basieren auf dem intelligenten Einsatz anorganischer Materialien.
Molekulare Modellierung in der Reaktionstechnik
in Frankfurt
Durch die Anwendung der molekularen Modellierung und Simulation werden sich in der Zukunft verstärkt Chancen im Bereich der Reaktionstechnik bieten. Ziel der Ver-anstaltung ist es, den derzeitigen Stand auf diesem Gebiet zu beleuchten und Pers-pektiven aufzuzeigen. Die Thematik ist interdisziplinär und liegt an der Schnittstelle zwischen Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften genauso wie an der Schnittstelle zwischen der Hochschulforschung und der industriellen Anwendung. Sie ist gekennzeichnet durch skalenübergreifende Betrachtungen, die von der Quantenchemie über molekulare Simulationen mit Kraftfeldmethoden bis zu technischen Reaktoren führen.
Durch die Anwendung der molekularen Modellierung und Simulation werden sich in der Zukunft verstärkt Chancen im Bereich der Reaktionstechnik bieten. Ziel der Ver-anstaltung ist es, den derzeitigen Stand auf diesem Gebiet zu beleuchten und Pers-pektiven aufzuzeigen. Die Thematik ist interdisziplinär und liegt an der Schnittstelle zwischen Naturwissenschaften und Ingenieurwissenschaften genauso wie an der Schnittstelle zwischen der Hochschulforschung und der industriellen Anwendung. Sie ist gekennzeichnet durch skalenübergreifende Betrachtungen, die von der Quantenchemie über molekulare Simulationen mit Kraftfeldmethoden bis zu technischen Reaktoren führen.
21. Diskussionstagung Anorganisch-Technische Chemie
in Frankfurt
(bis 02.03.2012)
Nanomaterials for Biomedical Technologies 2012
in Frankfurt am Main
Nanomaterials in biomedical applications either in vitro or in vivo have raised high expectations for new and ground breaking diagnostic and therapeutic solutions in health care and are already moving from the laboratory bench to clinical application.
Nanomaterials in biomedical applications either in vitro or in vivo have raised high expectations for new and ground breaking diagnostic and therapeutic solutions in health care and are already moving from the laboratory bench to clinical application.
Nanomaterials for Biomedical Technologies 2012
in Frankfurt am Main
(bis 07.03.2012)
Berechnung von Quelltermen bei störungsbed. Energiefreisetz. in der Prozessindustrie
in Frankfurt
Trotz aller Bemühungen um einen störungsfreien Betrieb von Prozessanlagen kann es im Einzelfall zu Stoff- und Energiefreisetzungen kommen, etwa durch Leckagen, Brände oder Explosionen. Um in diesen Fällen Mensch und Umwelt wirkungsvoll zu schützen und geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten, werden Modelle zur Bestimmung von Freisetzungs- und Ausbreitungsraten benötigt. Damit können Störfallauswirkungsbetrachtungen erstellt werden, wie sie die Störfall-Verordnung verlangt. In dem Kolloquium wird der Stand der Modellierung in der Industrie anhand von Beispielen vorgestellt.
Trotz aller Bemühungen um einen störungsfreien Betrieb von Prozessanlagen kann es im Einzelfall zu Stoff- und Energiefreisetzungen kommen, etwa durch Leckagen, Brände oder Explosionen. Um in diesen Fällen Mensch und Umwelt wirkungsvoll zu schützen und geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten, werden Modelle zur Bestimmung von Freisetzungs- und Ausbreitungsraten benötigt. Damit können Störfallauswirkungsbetrachtungen erstellt werden, wie sie die Störfall-Verordnung verlangt. In dem Kolloquium wird der Stand der Modellierung in der Industrie anhand von Beispielen vorgestellt.
Modularisierung – Zukunft in der Prozesstechnik
in Frankfurt
Die Modularisierung bietet für die Prozessindustrie angesichts größerer Produktionseinheiten und kürzerer Produktlebenszeiten durch kürzere Planungs- und Konstruktionsdauer einen interessanten Ansatzpunkt. Derartige Anlagenmodule können in Serienfertigung kundenneutral hergestellt und vorab getestet werden. Die Wirtschaftlichkeit eines solchen modularen Aufbaus einer Produktionsanlage wird im Rahmen eines EU-Projects „F3-Factory: Flexible, Fast and Future Production Processes“ erprobt. In dem Kolloquium werden erste Ergebnisse des Pro-jektes sowie neueste Erkenntnisse zur Entwicklung modularer Planungsprozesse und Produk-tionskonzepte vorgestellt.
Die Modularisierung bietet für die Prozessindustrie angesichts größerer Produktionseinheiten und kürzerer Produktlebenszeiten durch kürzere Planungs- und Konstruktionsdauer einen interessanten Ansatzpunkt. Derartige Anlagenmodule können in Serienfertigung kundenneutral hergestellt und vorab getestet werden. Die Wirtschaftlichkeit eines solchen modularen Aufbaus einer Produktionsanlage wird im Rahmen eines EU-Projects „F3-Factory: Flexible, Fast and Future Production Processes“ erprobt. In dem Kolloquium werden erste Ergebnisse des Pro-jektes sowie neueste Erkenntnisse zur Entwicklung modularer Planungsprozesse und Produk-tionskonzepte vorgestellt.
Kleben in der Zahntechnik
in Frankfurt
Klebstoffe sind nicht nur aus technischen Anwendungen nicht wegzudenken, auch in der Medizin kommen sie zunehmend zum Einsatz. Die medizinischen Klebstoffe, die derzeit für die Haftung dentaler Implantate im Gewebe verwendet werden, sind größtenteils synthetische Substanzen mit allen Vor- und Nachteilen wie z.B. bei der mechanischen oder thermischen Entfernung von Haftstellen. Körperverträgliche Beschichtungstechnologien erlauben es, Implantate so vorzubereiten, dass ihre Lebensdauer entscheidend verbessert werden kann. Neuerdings werden auch abbaubare, natürliche Haftmechanismen untersucht. Bei diesen sogenannten biomimetischen Klebstoffen dienen Produkte von Pflanzen und Tiere als natürliche Vorbilder. In dem Kolloquium werden neueste Entwicklungen in der dentalen Klebtechnik aus Entwickler- und Anwendersicht dargestellt.
Klebstoffe sind nicht nur aus technischen Anwendungen nicht wegzudenken, auch in der Medizin kommen sie zunehmend zum Einsatz. Die medizinischen Klebstoffe, die derzeit für die Haftung dentaler Implantate im Gewebe verwendet werden, sind größtenteils synthetische Substanzen mit allen Vor- und Nachteilen wie z.B. bei der mechanischen oder thermischen Entfernung von Haftstellen. Körperverträgliche Beschichtungstechnologien erlauben es, Implantate so vorzubereiten, dass ihre Lebensdauer entscheidend verbessert werden kann. Neuerdings werden auch abbaubare, natürliche Haftmechanismen untersucht. Bei diesen sogenannten biomimetischen Klebstoffen dienen Produkte von Pflanzen und Tiere als natürliche Vorbilder. In dem Kolloquium werden neueste Entwicklungen in der dentalen Klebtechnik aus Entwickler- und Anwendersicht dargestellt.
Sensoren für die Prozesstechnik
in Frankfurt
Sensorik und Messtechnik sind Innovationstreiber in vielen Applikationen und Branchen, weil ein verbessertes Verständnis von und mehr Informationen über Produkte und Prozesse deutliche Verbesserungen im Hinblick auf Qualität und Kosten ermöglicht. Die Bioprozesstechnik stellt dabei ein besonders interessantes Anwendungsfeld dar, weil neben den üblichen Anforderungen an Präzision und Robustheit auch besondere Anforderungen gestellt werden, z.B. im Hinblick auf die Rückwirkungsfreiheit von Messungen, um den Prozess nicht negativ zu beeinflussen. Sowohl physikalische als auch biochemische Sensorprinzipien werden eingesetzt und intensiv erforscht. Hinzu kommt auch hier ein Trend zu optimierter Interpretation der gewonnenen Sensorsignale durch verbesserte Datenverarbeitung, um damit eine weitere Prozessoptimierung zu ermöglichen.
Im Dechema-Kolloquium „Sensoren für die Bioprozesstechnik“ stellen Experten aus Forschung und Industrie aktuelle Herausforderungen aus Sicht der Nutzer einerseits und mögliche Lösungen aus Sicht der Forschung andererseits dar. Ziel der gemeinsam mit dem AMA Fachverband für Sensorik organisierten Veranstaltung ist ein offener Ideenaustausch von Nutzern und Anbietern von Sensorlösungen sowie die Identifikation relevanter Fragestellungen als Basis für mögliche Kooperationen. Die Organisatoren möchten aktiv zu einer verbesserten Vernetzung beitragen mit dem Ziel, innovative Lösungen zu finden und gemeinsam in die Anwendung umzusetzen.
Sensorik und Messtechnik sind Innovationstreiber in vielen Applikationen und Branchen, weil ein verbessertes Verständnis von und mehr Informationen über Produkte und Prozesse deutliche Verbesserungen im Hinblick auf Qualität und Kosten ermöglicht. Die Bioprozesstechnik stellt dabei ein besonders interessantes Anwendungsfeld dar, weil neben den üblichen Anforderungen an Präzision und Robustheit auch besondere Anforderungen gestellt werden, z.B. im Hinblick auf die Rückwirkungsfreiheit von Messungen, um den Prozess nicht negativ zu beeinflussen. Sowohl physikalische als auch biochemische Sensorprinzipien werden eingesetzt und intensiv erforscht. Hinzu kommt auch hier ein Trend zu optimierter Interpretation der gewonnenen Sensorsignale durch verbesserte Datenverarbeitung, um damit eine weitere Prozessoptimierung zu ermöglichen.
Im Dechema-Kolloquium „Sensoren für die Bioprozesstechnik“ stellen Experten aus Forschung und Industrie aktuelle Herausforderungen aus Sicht der Nutzer einerseits und mögliche Lösungen aus Sicht der Forschung andererseits dar. Ziel der gemeinsam mit dem AMA Fachverband für Sensorik organisierten Veranstaltung ist ein offener Ideenaustausch von Nutzern und Anbietern von Sensorlösungen sowie die Identifikation relevanter Fragestellungen als Basis für mögliche Kooperationen. Die Organisatoren möchten aktiv zu einer verbesserten Vernetzung beitragen mit dem Ziel, innovative Lösungen zu finden und gemeinsam in die Anwendung umzusetzen.
Korrosion – gewollt, ungewollt & verhindert
in Rostock
Korrosion verursacht weltweit Schäden in der Größenordnung von 3 % des Bruttosozialp-rodukts. Ob am Auto, beim Brückenträger oder in der Industrieanlage, Rosten oder Korrodieren von Werkstoffen ist in der Regel unerwünscht. Dabei tritt das Phänomen bei Kunststoffen genauso auf wie bei Metallen. Korrosion kann durch die richtige Wahl des Werkstoffes oder durch Zusätze und Beschichtungen verhindert werden. In manchen Fällen ist die Korrosion aber auch explizit erwünscht. In der Medizintechnik werden Stents eingesetzt, die unter physiologischen Bedingungen abgebaut werden. Das Kolloquium beleuchtet die gesamte Vielfalt der Korrosion anhand von ausgewählten Praxisbeispielen.
Korrosion verursacht weltweit Schäden in der Größenordnung von 3 % des Bruttosozialp-rodukts. Ob am Auto, beim Brückenträger oder in der Industrieanlage, Rosten oder Korrodieren von Werkstoffen ist in der Regel unerwünscht. Dabei tritt das Phänomen bei Kunststoffen genauso auf wie bei Metallen. Korrosion kann durch die richtige Wahl des Werkstoffes oder durch Zusätze und Beschichtungen verhindert werden. In manchen Fällen ist die Korrosion aber auch explizit erwünscht. In der Medizintechnik werden Stents eingesetzt, die unter physiologischen Bedingungen abgebaut werden. Das Kolloquium beleuchtet die gesamte Vielfalt der Korrosion anhand von ausgewählten Praxisbeispielen.
Catalyzing Bio-Economy - Biocatalysts for Industrial Biotechnology
in Frankfurt am Main
We would like to inform you that the Annual Meeting 2012 of the DECHEMA-VAAM-Section Biotransformations is scheduled to take place on April 24 and 25, 2012 at the DECHEMA House in Frankfurt/Main. As key theme "Catalyzing Bio-Economy - Biocatalysts for Industrial Biotechnology" has been selected.
We would like to inform you that the Annual Meeting 2012 of the DECHEMA-VAAM-Section Biotransformations is scheduled to take place on April 24 and 25, 2012 at the DECHEMA House in Frankfurt/Main. As key theme "Catalyzing Bio-Economy - Biocatalysts for Industrial Biotechnology" has been selected.
Catalyzing Bio-Economy - Biocatalysts for Industrial Biotechnology
in Frankfurt am Main
(bis 25.04.2012)
Weiterbildungskurs Gentechnikrecht (gemäß $ 15 GenTSV)
in Frankfurt
In Vorträgen und Diskussionen werden aktuelle gentechnikrechtliche, biologische und technisch-organisatorische Sicherheitsaspekte behandelt. In einer Art Übersicht wird die Einbindung des EG-Rechts in nationales Recht vermittelt und neue Änderungen des europäischen und nationalen Rechts behandelt.
In Vorträgen und Diskussionen werden aktuelle gentechnikrechtliche, biologische und technisch-organisatorische Sicherheitsaspekte behandelt. In einer Art Übersicht wird die Einbindung des EG-Rechts in nationales Recht vermittelt und neue Änderungen des europäischen und nationalen Rechts behandelt.
Weiterbildungskurs Gentechnikrecht (gemäß $ 15 GenTSV)
in Frankfurt
(bis 27.04.2012)
ACHEMA 2012
in Frankfurt am Main
ACHEMA is the world forum of the process industry and the trend-setting technology summit for chemical engineering, environmental protection and biotechnology. The 30th ACHEMA will again be the leading international meeting point for decision-makers and experts from all related industries.
ACHEMA is the world forum of the process industry and the trend-setting technology summit for chemical engineering, environmental protection and biotechnology. The 30th ACHEMA will again be the leading international meeting point for decision-makers and experts from all related industries.
ACHEMA 2012
in Frankfurt am Main
(bis 22.06.2012)
ACHEMA 2012
in Frankfurt am Main
(bis 22.06.2012)
ACHEMA 2012
in Frankfurt am Main
(bis 22.06.2012)
ACHEMA 2012
in Frankfurt am Main
(bis 22.06.2012)
15th International Congress on Catalysis 2012
in München
The field of catalysis has dramatic progress through emerging connections among its underlying scientific disciplines and among research groups through high-profile scientific networks. It is clear that catalysis will remain one of the key technologies leading to sustainability in the synthesis of energy carriers and chemicals.
The field of catalysis has dramatic progress through emerging connections among its underlying scientific disciplines and among research groups through high-profile scientific networks. It is clear that catalysis will remain one of the key technologies leading to sustainability in the synthesis of energy carriers and chemicals.
15th International Congress on Catalysis 2012
in München
(bis 06.07.2012)
15th International Congress on Catalysis 2012
in München
(bis 06.07.2012)
15th International Congress on Catalysis 2012
in München
(bis 06.07.2012)
15th International Congress on Catalysis 2012
in München
(bis 06.07.2012)
15th International Congress on Catalysis 2012
in München
(bis 06.07.2012)
ProcessNet-Jahrestagung und Jahrestagung der DECHEMA-Biotechnologen 2012
in Karlsruhe
Unter dem Generalthema "Nachhaltige Produktion - Rohstoffsicherung und Ressourceneffizienz" treffen sich Chemiker, Verfahrenstechniker, Biotechnologen und verwandte Fachgebiete vom 10.-13. September 2012 in Karlsruhe. Schlüsselthemen, bei denen die interdisziplinäre Zusammenarbeit unerlässlich ist, werden ebenso behandelt wie Fachthemen aus den beiden Gebieten. Die Beitragseinreichung ist bis zum 1. März 2012 möglich.
Unter dem Generalthema "Nachhaltige Produktion - Rohstoffsicherung und Ressourceneffizienz" treffen sich Chemiker, Verfahrenstechniker, Biotechnologen und verwandte Fachgebiete vom 10.-13. September 2012 in Karlsruhe. Schlüsselthemen, bei denen die interdisziplinäre Zusammenarbeit unerlässlich ist, werden ebenso behandelt wie Fachthemen aus den beiden Gebieten. Die Beitragseinreichung ist bis zum 1. März 2012 möglich.
ProcessNet-Jahrestagung und Jahrestagung der DECHEMA-Biotechnologen 2012
in Karlsruhe
(bis 13.09.2012)
ProcessNet-Jahrestagung und Jahrestagung der DECHEMA-Biotechnologen 2012
in Karlsruhe
(bis 13.09.2012)
ProcessNet-Jahrestagung und Jahrestagung der DECHEMA-Biotechnologen 2012
in Karlsruhe
(bis 13.09.2012)


