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PressemitteilungKooperation zwischen dem IFW Dresden und der Bergakademie Freiberg besiegelt
Dr. Carola Langer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden 11.03.2010 15:21
Im Beisein von Staatsministerin von Schorlemer haben Prof. Dr. Bernd Meyer, Rektor der BAF (l.), Dr. Andreas Handschuh, Kanzler der BAF (2.v.l), Prof. Dr. Ludwig Schultz, Wissenschaftlicher Direktor des IFW (r.) und Dr. h. c. Rolf Pfrengle, Kaufmännischer Direktor des IFW (3.v.r.) den Kooperationsvertrag unterschrieben.Foto: IFW Dresden Das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden (IFW) und die TU Bergakademie Freiberg wollen enger zusammenarbeiten und haben zu diesem Zweck einen Kooperationsvertrag abgeschlossen.
Das IFW pflegt vielfältige und enge Beziehungen zu den Universitäten. Mit der benachbarten TU Dresden verbinden das IFW u. a. vier gemeinsam berufene Professoren und zahlreiche gemeinsame Forschungsprojekte. Auch mit der TU Chemnitz gibt es einen Kooperationsvertrag, der mit einer gemeinsamen Berufung und einen IFW-Standort in Chemnitz mit Leben erfüllt ist. Nun weitet das IFW sein Netzwerk der Kooperationen auf die TU Bergakademie Freiberg aus. Im Beisein der Sächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Prof. Sabine von Schorlemer, wurde am 1. März 2010 ein Kooperationsvertrag zwischen beiden Einrichtungen unterschrieben.
Ziel dieses Kooperations-Rahmenvertrages ist eine langjährige und fruchtbare Zusammenarbeit beider Einrichtungen auf den Gebieten Forschung, Wissenschafts¬entwicklung, Lehre sowie Wissenschaftsmanagement. Von einer engeren Zusammenarbeit versprechen sich die TU Bergakademie Freiberg und das IFW Dresden gleichermaßen, eine leistungs- und wettbewerbsfähige Plattform für Lehre, Forschung und Technologietransfer zu schaffen. Insbesondere sollen damit die Ausbildung qualifizierter Wissenschaftler und Ingenieure an beiden Einrichtungen langfristig gesichert sowie personelle und technische Kapazitäten optimal eingesetzt werden. Konkret sieht der Kooperationsvertrag vor, sich beim Aufbau personeller und sächlicher Ressourcen gegenseitig abzustimmen, Informationen zu Forschungsvorhaben und Ergebnissen auszutauschen, in Forschungsprojekten zusammenzuarbeiten, Räumen und wissenschaftliche Geräte gemeinsam zu nutzen und bestimmte Aufgaben und Funktionen in Personalunion auszuüben. Dabei können Wissenschaftler des IFW als Professoren an der TU BA Freiberg tätig werden. Kontakt: Dr. h. c. Rolf Pfrengle r.pfrengle@ifw-dresden.de Tel. (0351) 46 59 200 URL dieser Pressemitteilung: http://www.idw-online.de/de/news359624
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Maschinenbau, Physik / Astronomie, Werkstoffwissenschaften
regional
Kooperationen Deutsch
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