|
Sie sind hier:
Home > Pressemitteilung: Logistik-Sonderforschungsbereich ...
PressemitteilungLogistik-Sonderforschungsbereich stellt seine Arbeit vor: gestern Vision, heute Wirklichkeit
Sabine Nollmann Öffentlichkeitsarbeit BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik 02.02.2010 11:17
Fabrik der selbststeuernden Produkte: Werkstücke in verschiedenen Produktionsstadien geben den Transportvorrichtungen die Strecken vor, die zu den nächsten gewählten Bearbeitungsstationen führen.Foto: Farian Krohne Fabrik der selbststeuernden Produkte: Die Weichenstellung auf dem Materialtransportsystem wird durch die Kommunikation der selbstgesteuerten Werkstücke mit dem Transportsystem gesteuert.Foto: Farian Krohne Berichtskolloquium am 11.2. im BIBA: Sonderforschungsbereich "Selbststeuerung logistischer Prozesse" (SFB 637) an der Universität Bremen informiert die Öffentlichkeit. "Fabrik der selbststeuernden Produkte" ist erstmals zu besichtigen.
Autonome logistische Objekte steuern sich selbstständig durch ein logistisches Netzwerk - und sie kommen an. Sicher, pünktlich und beim richtigen Adressaten.Als die Deutsche Forschungsgemeinschaft den Sonderforschungsbereich "Selbststeuerung logistischer Prozesse" (SFB 637) Anfang 2005 an der Universität Bremen eingerichtet hat, war das noch Zukunftsmusik. Doch angesichts der Entwicklung von Informations- und Kommunikationstechnologien und sechsjähriger Forschungsarbeit haben diese Visionen inzwischen greifbare Formen angenommen. Wie nah sie der Wirklichkeit inzwischen gekommen sind, präsentiert der SFB nun und lädt herzlich ein zum
2. Berichtskolloquium des SFB 637 "Selbststeuerung logistischer Prozesse" am 11. Februar 2010, 13 bis 18:30 Uhr im Bremer Institut für Produktion und Logistik (BIBA) an der Universität Bremen. Der SFB 637 beschäftigt sich mit grundsätzlichen Fragen zur Selbststeuerung in der Produktions- und Transportlogistik: Welche Modellierungsansätze bieten sich für selbststeuernde logistische Prozesse an? Welche Selbststeuerungsmethoden aus anderen Gebieten lassen sich auf die Logistik übertragen? Welche technologischen Voraussetzungen benötigt die logistische Selbststeuerung? Wo liegen die heutigen und zukünftigen Grenzen der Selbststeuerung für die Logistik? Wie können Selbststeuerungsmethoden in die Praxis transferiert werden? Mit dem Kolloquium geben die SFB-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler einmal wieder Einblicke in ihre umfangreichen Arbeiten. Die Veranstaltung ist öffentlich, und nicht nur Experten haben hier die Gelegenheit, sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Logistik zu informieren. In drei Vortragsreihen präsentieren die Forscher die Ergebnisse der Teilprojekte aus den Fachdisziplinen Produktionstechnik, Wirtschaftswissenschaft, Informatik, Elektrotechnik und Mathematik. Zudem stellen sie in der BIBA-Halle zwei Demonstratoren vor: den "Intelligenten LKW" sowie die "Fabrik der selbststeuernden Produkte", die erstmals zu besichtigen ist. Achtung Redaktionen: Fotos zum Herunterladen finden Sie unter http://www.sfb637.uni-bremen.de (Public Relations) oder erhalten sie über Sabine Nollmann (mail@kontexta.de). Ihre Ansprechpartner: Prof. Dr.-Ing. Bernd Scholz-Reiter (Sprecher SFB 637) Telefon: 0421 218-55 76, E-Mail: bsr@biba.uni-bremen.de Dipl.-Inf. Jakub Piotrowski (Geschäftsführer SFB 637) Telefon: 0421 218-97 90, E-Mail: pio@biba.uni-bremen.de Weitere Informationen:
http://www.sfb637.uni-bremen.de Programm, Anmeldung, Fotos
http://www.biba.uni-bremen.de Veranstaltungsort, Anreise
URL dieser Pressemitteilung: http://www.idw-online.de/de/news353794
Merkmale dieser Pressemitteilung:
Elektrotechnik, Informationstechnik, Maschinenbau, Verkehr / Transport
überregional
Forschungsergebnisse, Wissenschaftliche Tagungen Deutsch
|
|